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	<title>Kredio.de&#187; Studie</title>
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	<description>Finanzierung, Geldanlage, Versicherungen</description>
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		<title>Immer mehr Versicherte haben eine genaue Vorstellung von den Versicherungsleistungen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asstel]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie, welche vom Forsa-Institut durchgeführt und von der Versicherungsgesellschaft Asstel in Auftrag gegeben wurde, haben deutsche Versicherte klare Vorstellungen von modernen Versicherungs- und Serviceleistungen.
Für insgesamt 82 Prozent der insgesamt 1.005 Kunden ist verständliche Vertragsverbindungen das A und O für den Vertragsabschluss und 77 Prozent der Befragten legen großen Wert auf Prämienrückerstattungen. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/100615_Ass_Ergebniszusammenfassung.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-651" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/100615_Ass_Ergebniszusammenfassung-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Laut einer Studie, welche vom Forsa-Institut durchgeführt und von der <strong>Versicherungsgesellschaft Asstel</strong> in Auftrag gegeben wurde, haben deutsche Versicherte klare Vorstellungen von modernen Versicherungs- und Serviceleistungen.</p>
<p>Für insgesamt 82 Prozent der insgesamt 1.005 Kunden ist verständliche Vertragsverbindungen das A und O für den Vertragsabschluss und 77 Prozent der Befragten legen großen Wert auf Prämienrückerstattungen. Auch die Individualität bei Laufzeit und Service ist für 51 Prozent ein relevantes Thema.</p>
<p>Gewünscht wird ebenso eine <strong>Versicherung</strong>, die sich den einzelnen Lebensphasen anpasst und über die Hälfte der Befragten könnten sich eine Versicherung vorstellen, welche gegen Arbeitslosigkeit schützt. Dazu kommt, dass viele der Umfrageteilnehmer wird auf die Absicherung bei der Freizeitgestaltung wünschen. So ist es für rund 36 Prozent wichtig dabei vor Risiken geschützt zu sein.</p>
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		<title>Studie: Preisentscheider lukrativ für Banken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Investors Marketing (IM) sind Kunden die auf die Preisgestaltung achten besonders attraktiv für Banken. Für die Studie wurden insgesamt 1.000 Bankkunden befragt und in drei Kategorien, die sich in Preisentscheider, Preissensible sowie Preisdifferente zusammensetzen, unterteilt.
So verfügen Preisentscheider in der Regel über ein höheres Einkommen verfügen und über ein höheres Anlagevolumen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Investors Marketing (IM) sind Kunden die auf die Preisgestaltung achten besonders attraktiv für Banken. Für die Studie wurden insgesamt 1.000 Bankkunden befragt und in drei Kategorien, die sich in Preisentscheider, Preissensible sowie Preisdifferente zusammensetzen, unterteilt.</p>
<p>So verfügen Preisentscheider in der Regel über ein höheres Einkommen verfügen und über ein höheres Anlagevolumen. Zudem sind sie eher bereit für Beratung zu zahlen, aber stehen <strong>Banken</strong> weniger loyal gegenüber. Trotz sind Preisentscheider für eine Bank im Durschnitt 1,5 mal so lukrativ wie die Bankkunden, die zu den Preissensiblen laut Studie gehören. Aus diesem Grund empfiehlt Oliver Mihm, CEO von Investors Marketing, dass Banken ihre Kunden ebenfalls in vergleichbare Kategorien aufteilen sollten, um somit eine Ertragsoptimierung zu erzielen. Mit diesem Prinzip könnten Institute optimaler auf Kunden zu gehen und sich das Geschäft als klassische <strong>Bank</strong> sichern. Denn Hausbankkunden werden immer seltener, das zeigt auch die Studie und gerade im Geschäftsbereich sei die Wechselbereitschaft besonders hoch.</p>
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		<title>Studie: Deutsche Anleger schauen skeptisch auf den Aktienmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skepsis herrscht auf den deutschen Aktienmärkten, so das Ergebnis der Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2010, die von der Union Investment durchgeführt wurde und an der 500 Finanzentscheider aus privaten Haushalten zwischen 20 und 59 Jahren teilnahmen. Alle Befragten besaßen mindestens eine Geldanlage.
Mit Kursrückgängen im zweiten Quartal diesen Jahres rechnen rund 36 Prozent und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/Infografik_Inflationsangst.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-620" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/Infografik_Inflationsangst.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Skepsis herrscht auf den deutschen Aktienmärkten, so das Ergebnis der Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2010, die von der <strong>Union Investment</strong> durchgeführt wurde und an der 500 Finanzentscheider aus privaten Haushalten zwischen 20 und 59 Jahren teilnahmen. Alle Befragten besaßen mindestens eine Geldanlage.</p>
<p>Mit Kursrückgängen im zweiten Quartal diesen Jahres rechnen rund 36 Prozent und damit überwiegt die Zahl der pessimistisch gestimmten Anleger, die der Optimisten, die mit 31 Prozent an eine Erholung auf dem deutschen Aktienmarkt rechnen. An eine steigende Inflation glauben sogar 71 Prozent der Umfrageteilnehmer. Um das eigene Ersparte fürchten sich derzeit 67 Prozent und somit 5 Prozent mehr als noch im ersten Quartal 2010. Hingegen ist die Schuldenkrise in Griechenland kein Grund, um sich über die eigene <strong>Geldanlage</strong> Sorgen zu machen.  Aber Anleger sind sich sicher, dass das Finanzdebakel einiger EU-Länder Auswirkungen auf die Attraktivität der Geldanlagen haben wird.</p>
<p>Trotz dessen sind sich 69 Prozent der Befragten sicher, dass sich die eigene finanzielle Situation in den nächsten sechs Monaten nicht ändern wird. Nur 15 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung</p>
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		<title>Studie: Beim Eigenheim entscheidet nicht das Bauchgefühl</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 18:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht das Bauchgefühl, sondern der Verstand entscheidet beim Hauskauf, so eine aktuelle Studie der Versicherungsgesellschaft Allianz und dem Marktforschungsunternehmen Forsa. Drei Viertel der insgesamt 1.000 Befragten, die in den nächsten Jahren ein Eigenheim planen, lassen die Vernunft entscheiden, wenn es um das eigene zu Hause handelt.
Grund für die eigenen vier Wände ist für 95 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das Bauchgefühl, sondern der Verstand entscheidet beim Hauskauf, so eine aktuelle Studie der Versicherungsgesellschaft<strong> Allianz </strong>und dem Marktforschungsunternehmen Forsa. Drei Viertel der insgesamt 1.000 Befragten, die in den nächsten Jahren ein <strong>Eigenheim</strong> planen, lassen die Vernunft entscheiden, wenn es um das eigene zu Hause handelt.</p>
<p>Grund für die eigenen vier Wände ist für 95 Prozent das mietfreie Wohnen im Alter. Weitere Gründe für die Entscheidung zu einem Eigenheim ist zum einen die Freiheit, die man im zu Hause genießen kann und der Schutz vor Mieterhöhungen. Auch der Familie ein eigenes Nest bauen sehen viele als entscheidenden Grund für die eigenen vier Wände. 65 %, die bereits ein <strong>Eigenehim</strong> besitzen, würden es in jedem Fall wieder tun. Dabei spielt eine individuelle Beratung vor dem Kauf oder Bau eine relevante Rolle. Für 77 Prozent der Befragten, die gerade an einem Eigenheim planen ist der Finanzberater die erste Anlaufstelle. Ebenso wichtig sind die <strong>Zinskonditionen</strong>, die derzeit auf einem historischen Tiefpunkt liegen. Gerade hier sollte man darauf achten ein Angebot zu erhalten mit eier langen Zinsfestschreibung um noch lange on den aktuell günstigen Zinsen zu profitieren.</p>
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		<title>Studie: Wissenslücken beim Thema Finanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[AXA Investment Managers]]></category>
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		<description><![CDATA[Welches Wissen über Investmentfonds besitzen deutsche Bürger und welche Einstellung haben sie dazu? Dieser Frage ging bereits zum fünften Mal die repräsentative Studie der AXA Investment Managers in Kooperation mit TNS Infrastest nach. Insgesamt 1000 Bürger über 18 Jahre wurden zu diesem Thema befragt und das Ergebnis zeigt, dass es häufig Wissenslücken im Bereich Finanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/05/Finanzen_mit_Kursentwicklung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-584" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/05/Finanzen_mit_Kursentwicklung-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Welches Wissen über <strong>Investmentfonds</strong> besitzen deutsche Bürger und welche Einstellung haben sie dazu? Dieser Frage ging bereits zum fünften Mal die repräsentative Studie der <strong>AXA Investment Managers</strong> in Kooperation mit TNS Infrastest nach. Insgesamt 1000 Bürger über 18 Jahre wurden zu diesem Thema befragt und das Ergebnis zeigt, dass es häufig Wissenslücken im Bereich Finanzen gibt.</p>
<p>So gaben lediglich 16 Prozent an, dass sie die vorhandenen Finanzkenntnisse in der Schule erlernt haben. Für die Marketing Chefin der <strong>AXA Investment Managers</strong>, Karin Kleinemas ist das ein deutliches Zeichen, dass Finanzthemen ein Grundlage im Lehrplan werden müssen.</p>
<p>Die Studie selbst beinhaltet außerdem ein Wissenindex, der in vier Gruppen unterteilt ist &#8211; Profi, Fortgeschrittener, Anfänger sowie Unwissende. So gehört laut <strong>AXA Investment Managers</strong> 51 % zu den Anfängern. Noch 2007 lag der Anteil bei 38 Prozent. Profis hingegen mit 5 Prozent verzeichnen einen Tiefstand seit Einführung des Wissensindex. So lag der Anteil im Jahr 2006 noch bei 12 Prozent.</p>
<p>54 Prozent der Umfrageteilnehmer geben außerdem offen zu, dass sie sich mit Finanzthemen kaum oder gar nicht auskennen.</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm©/Pixelio</p>
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		<title>Studie: Gesetzlich Versicherte oft nicht bereit in die PKV zu wechseln</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Forsa Umfrage, für die rund 1000 Bürger zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland befragt wurden, sind die meisten Umfrageteilnehmer, die gesetzlich versichert sind, nicht bereit in die PKV zu wechseln, selbst dann nicht, wenn sie es könnten. Insgesamt 51 Prozent waren dieser Ansicht. Jedoch sind 48 Prozent der befragten Frauen bereit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Forsa Umfrage, für die rund 1000 Bürger zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland befragt wurden, sind die meisten Umfrageteilnehmer, die gesetzlich versichert sind, nicht bereit in die PKV zu wechseln, selbst dann nicht, wenn sie es könnten. Insgesamt 51 Prozent waren dieser Ansicht. Jedoch sind 48 Prozent der befragten Frauen bereit eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Bei Männern lag der Anteil lediglich bei 41 Prozent.</p>
<p>Dabei könnten viele gesetzlich Versicherte durch das am 01. Januar 2010 in Kraft getretene Bürgerentlastungsgesetz mit einem Wechsel in die PKV Steuern sparen. Rund jeder zweite Befragte kennt auch dieses Gesetz, jedoch kommt für die Mehrheit ein Wechsel nicht in Frage. Jedoch sind es gerade die Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 25 Jahren, die noch nichts von dem Bürgerentlastungsgesetz gehört haben. Hier liegt der Anteil bei 70 %.</p>
<p>Zudem wurde in der Umfrage nachgeforscht, ob die Befragten von steigenden Kosten bei ihrer Gesundheit im vergleich zum Vorjahr ausgehen. Insgesamt 45 Prozent teilen diese Ansicht nicht und sogar 9 Prozent sind der Meinung, dass die Ausgaben sogar sinken werden.</p>
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		<title>Studie: Auch während Krisenzeiten wird die Versicherung unter die Lupe genommen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Bundesbürger mit Versicherungen auch in Zeiten der Finanzkrise umgehen, dieser Frage ging nun das Institut TNS Infrastruktur nach und befragte im Juni 2009 insgesamt 1.107 Personen online zu dem Thema. Die Antwort wurde auch schnell gefunden. Denn ganz gleich ob im Saarland oder in Hamburg, egal ob alt, jung, Angestellter oder Akademiker, alle haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Bundesbürger mit Versicherungen auch in Zeiten der Finanzkrise umgehen, dieser Frage ging nun das Institut TNS Infrastruktur nach und befragte im Juni 2009 insgesamt 1.107 Personen online zu dem Thema. Die Antwort wurde auch schnell gefunden. Denn ganz gleich ob im Saarland oder in Hamburg, egal ob alt, jung, Angestellter oder Akademiker, alle haben eins gemeinsam &#8211; sie prüfen alle ihre Versicherung auch während Krisenzeiten auf ihre Notwendigkeit und das sogar ein wenig stärker als vor der Wirtschaftskrise. So haben während der Finanzkrise 26 Prozent der Befragten in Deutschland ihre Versicherung mal genauer unter die Lupe genommen und geschaut ob sie wirklich gebraucht wird. Vor der Krise waren es lediglich nur 20 Prozent, die das taten. Das Thema Assekuranz und Notwendigkeit steht in Deutschland sogar in seinem Stellenwert über der Berechnung von beispielsweise Schuldenhöhe.</p>
<p>Schaut man allerdings in die westlichen Nachbarländer wie unter anderem die Niederlande, Italien oder Frankreich zeigt sich ein anderes Bild. Dort steht an erster Stelle die Beschäftigung der Finanzen. Nur alleine Deutschland befasst sich laut der Umfrage zuerst mit Versicherungen.</p>
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		<title>Studie: Nur wenige nutzen das aktuelle Zinstief bei Krediten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[HypothekenDiscount]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Unfrage des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount nutzen nur wenige Deutsche das aktuelle Zinstief bei der Baufinanzierung. So stehen derzeit die Hypothekenzinsen auf einem Tiefstand wie vor 50 Jahren nicht mehr. Die besten Konditionen für einen Kredit für das eigene zu Hause liegen bei einer fünfjährigen Zinsbindung bereits bei 2,65 % und ermöglicht es so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Unfrage des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount nutzen nur wenige Deutsche das aktuelle Zinstief bei der Baufinanzierung. So stehen derzeit die Hypothekenzinsen auf einem Tiefstand wie vor 50 Jahren nicht mehr. Die besten Konditionen für einen Kredit für das eigene zu Hause liegen bei einer fünfjährigen Zinsbindung bereits bei 2,65 % und ermöglicht es so ein Darlehen von 170.000 Euro mit einer monatlichen Rate von 800 Euro aufzunehmen. Jedoch zeigte die Umfrage, dass 28,1 % bei dieser Ratenhöhe lediglich einen Kreditrahmen von 80.000 Euro bedienen. Lediglich 29,8 Prozent würden den Kredit dann noch auf 120.000 Euro hochschrauben, jedoch nicht höher. Nur 23 % wissen, dass man mit einer Monatsrate von 800 Euro einen Kredit in Höhe von 170.000 Euro bekommen kann. Vor rund 10 Jahren sah das noch anders aus. Zu diesem Zeitpunkt benötigte man durchschnittlich 1200 Euro um diese Summe zu bewältigen.</p>
<p>Allerdings macht die Umfrage auch sichtbar, dass sich einige mit der Höhe der Summe überschätzen. So glaubt jeder fünfte Befragte, dass es für 800 Euro eine Kreditsumme bis zu 300.000 Euro gäbe.</p>
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		<title>Studie: Immer mehr Versicherte schließen Vertrag online ab</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselbereitschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kunden werden zukünftig ihre Versicherung online abschließen, davon geht die Studie “Bancassurance multicountry Consumers survey” aus, die von der Unternehmensberatung Accenture durchgeführt wurde und 3.500 Personen in sechs Ländern befragt hatte. Laut dieser Umfrage verfügen 30 % der Versicherten über einen Vertrag den sie im Internet abgeschlossen haben. Doch mit 66 % sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kunden werden zukünftig ihre Versicherung online abschließen, davon geht die Studie “Bancassurance multicountry Consumers survey” aus, die von der Unternehmensberatung Accenture durchgeführt wurde und 3.500 Personen in sechs Ländern befragt hatte. Laut dieser Umfrage verfügen 30 % der Versicherten über einen Vertrag den sie im Internet abgeschlossen haben. Doch mit 66 % sind es alleine in Großbritannien doppelt so viele wie in Deutschland, die online einen Versicherungsvertrag abgeschlossen haben. In den nächsten 12 Monaten würden immerhin 46 % der deutschen Versicherten eine Assekuranz über das Internet abschließen. Damit liegt die Quote über 16 % der derzeitigen Prozentzahl und man kann davon ausgehen, dass somit die Tendenz steigend ist. Lediglich 21 % hingegen würden bei einem Makler einen Vertrag abschließen und nur 9 Prozent bei einer Bank.</p>
<p>Gerade die Kfz- Versicherung liegt dabei vorne. Die Bereitschaft die Assekuranz online zu wechseln liegt in dieser Sparte bei 45 %. Im Verlgeich dazu sind es bei Lebensversicherungen 28%.</p>
<p>Außerdem fand die Studie heraus, dass die Wechselbereitschaft in Deutschland derzeit sehr hoch liegt. Denn 56 % der Befragten überlegen sich im Augenblick die Versicherung zu wechseln.</p>
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		<title>Studie:Viele Deutsche haben ein falsches Bild über die gesetzliche Unfallversicherung</title>
		<link>http://www.kredio.de/versicherungen/studieviele-deutsche-haben-ein-falsches-bild-uber-die-gesetzliche-unfallversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversciherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage, die von dem Forsa Institut durchgeführt und von der Versicherungsgesellschaft Allianz in Auftrag gegeben wurde, glauben 34 Prozent der Befragten, dass sie bei einem Unfall von ihrer gesetzlichen Unfallversicherung eine Kapitalzahlung erhalten. Das sieht allerdings in der Praxis etwas anders aus. Denn die meisten Unfälle passieren in der Regel am meisten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/02/stuhl_foto_allianz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-462" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/02/stuhl_foto_allianz-300x200.jpg" alt="Allianz" width="300" height="200" /></a>Laut einer Umfrage, die von dem Forsa Institut durchgeführt und von der Versicherungsgesellschaft Allianz in Auftrag gegeben wurde, glauben 34 Prozent der Befragten, dass sie bei einem Unfall von ihrer gesetzlichen Unfallversicherung eine Kapitalzahlung erhalten. Das sieht allerdings in der Praxis etwas anders aus. Denn die meisten Unfälle passieren in der Regel am meisten zu Hause oder in der Freizeit und genau hier greift die Unfallversicherung nicht. Lediglich übernimmt diese bei Arbeitsunfällen und auf dem Weg dorthin.  Damit man auch privat abgesichert ist rät Michael Girke, Experte der Unfallversicherung bei Allianz, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Auch bei der Erwerbsminderungsrente wird von den Befragten zuviel erwartet. So glauben 33 % der Umfrageteilnehmer, dass ihnen 40% des Bruttoeinkommens von der deutschen Rentenversicherung zusteht. Jedoch auch hier sieht es in der Praxis anders aus. Denn wer nach 1961 geboren wurde und weniger als drei Stunde arbeiten kann, bekommt eine Erwerbsminderungsrente von gerade mal 29 %.</p>
<p>Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Berufsunfähigkeitsrente bei Büroangestellten. Denn 81 % glauben dass gerade dieser Beruf risikolos ist. Dabei hat bereits 2006 eine Studie herausgefunden, dass psychische Erkrankungen mit 31 Prozent die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit ist, gefolgt von Krebsleiden. Beide Krankheiten können sowohl Handwerker wie auch Büroangestellte betreffen.</p>
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