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	<title>Kredio.de&#187; private Krankenversicherung</title>
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		<title>PKV möchte Qualität verbessern und Kosten senken</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht des Online Nachrichten Magazins Focus möchten nun auch die privaten Krankenkassen Qualität verbessern und Kosten senken. So erwägt die PKV wie bereits die gesetzliche Krankenversicherung einen direkten Kontakt mit Pharmakonzernen und Ärzten aufzunehmen. Der Vorsitzende des Verbandes der PKV, Rheinhold Schulte, sagte gegenüber dem Focus, dass die private Krankenversicherung nun ein Mandat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht des Online Nachrichten Magazins Focus möchten nun auch die privaten Krankenkassen Qualität verbessern und Kosten senken. So erwägt die PKV wie bereits die gesetzliche Krankenversicherung einen direkten Kontakt mit Pharmakonzernen und Ärzten aufzunehmen. Der Vorsitzende des Verbandes der PKV, Rheinhold Schulte, sagte gegenüber dem Focus, dass die private Krankenversicherung nun ein Mandat vom Gesetzgeber benötige, um in Verhandlungen mit der Pharmaindustrie und dem Ärzteverbandes treten könnte. Denn das würde sich positiv auf Qualität und eine Kostenminderung auswirken.</p>
<p>Aber nicht nur das soll sich zukünftig bei den privaten Krankenkassen ändern, sondern auch die Beratung bei der Medizinersuche für Kunden soll in Zukunft intensiver gestaltet werden. Das beinhaltet auch die freie Arztauswahl. Jedoch sieht Schulte ebenso das Problem steigender Kosten innerhalb der PKV, dass wohl auch unter anderem daran liege, dass Mediziner das augleichen was sie bei der GKV nicht mehr einnehmen können. Dies wäre hinnehmbar, jedoch ohne Gesetzgeber nicht in den Griff zu bekommen.</p>
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		<title>Privatversicherte beschweren sich vermehrt über Beitragssteigung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit ist vor allem die gesetzliche Krankenversicherung im Spektrum der Öffentlichkeit. Grund hierfür liegt an der geplanten Kopfpauschale und die seit kurzem erhobenen Zusatzbeiträge. Dadurch wohl etwas in den Hintergrund geraten ist der Ärger den die Privatversicherten mit sich tragen. Denn die Zahl der Beschwerden über höhere Beiträge steigt, so der Ombusrat der privaten Krankenversicherung. Alleine 2009 kletterte die Zahl auf 10 % auf nun mehr 5000 Beschwerden. Somit haben sich seit 2004 die Klagen über zu höhere Beiträge verdoppelt.</p>
<p>Doch es scheint in Zukunft noch schlimmer zu werden, dass hat nun eine noch nicht veröffentlichte Studie des Berliner IGES Institutes erfasst. Die Analyse bezweifelt, dass es zukünftig einen besseren Schutz vor Beitragerhöhungen bei privaten Krankenkassen geben wird. Denn schaut man sich Statistiken der Ausgaben zwischen 1998 und 2008, dann sind die Ausgaben pro Privatversicherten um 49 Prozent gestiegen, bei gesetzlich Versicherten liegt der Satz lediglich bei 31 Prozent. Hinzu kommt, dass die Privatkrankenkassen gesetzlich verpflichtet sind die Beiträge zu erhöhen, wenn die kalkulierten Kosten 10 % übersteigen.</p>
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		<title>Die Versicherungspflicht bei Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 gilt die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse und seit 2009 greift diese auch für die PKV. Wer sich nicht versichert, muss unter Umständen auch mit Strafprämien rechnen. Aber es gibt für bestimmte Berufsgruppen und wenn die Einkommensgrenze überschritten wird die Möglichkeit sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht zu befreien. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 gilt die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse und seit 2009 greift diese auch für die PKV. Wer sich nicht versichert, muss unter Umständen auch mit Strafprämien rechnen. Aber es gibt für bestimmte Berufsgruppen und wenn die Einkommensgrenze überschritten wird die Möglichkeit sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht zu befreien. Wer also mit seinem Verdienst dreimal hintereinander folgend die Beitragsbemessungsgrenze überschreitet, darf sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen und in die PKV wechseln. Allerdings muss das in den ersten drei Monaten nach der Befreiung erfolgen. Die Bemessungsgrenze wird jährlich angepasst und liegt 2009 bei 48.600 Euro jährlich. Derzeit diskutiert die neue Bundesregierung auch darüber, ob man wieder zur alten Regelung zurückgreift, mit der es dann möglich ist bereits nach einmaligem Überschreiten des Einkommens in die PKV wechseln zu können.</p>
<p>Berufsgruppen wie Selbständige, Freiberufler und Künstler unterliegen jedoch grundsätzlich nicht der Versicherungspflicht. Aber sie müssen ebenso krankenversichert sein.  Allerdings bleibt ihnen offen wo sie sich versichern. Diejenigen, die bereits in den letzten fünf Jahren mindestens 24 Monate in der gesetzlichen Krankenkasse Mitglied waren, können auch weiterhin freiwilliger Versicherte bleiben. Vorteil gegenüber der PKV liegt darin, dass die gesetzlichen Krankenkassen keinen Gesundheitscheck anfordern und der Beitragssatz einheitlich ist. Derzeit liegt dieser bei 14,9 Prozent und wurde somit um 0,6 Prozent gesenkt. Wer sich für die GKV entscheidet, kann auch die Zusatzversicherungen der PKV wählen.</p>
<p>Doch auch wenn es die Versicherungspflicht in Deutschland bereits seit 2007 gibt, so sind bis heute noch zahlreiche Bundesbürger nicht versichert.</p>
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