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	<title>Kredio.de&#187; Kreditinstitut</title>
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		<title>In Deutschland fallen zu hohe Gebühren bei Konten an</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto & Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Die nun von der EU-Kommission vorgelegte Studie zeigt, dass Verbraucher in Deutschland zu hohe Gebühren für das eigene Bankkonto zahlen. Durchschnittlich zahlt ein Bundesbürger jährlich 89,90 Euro zuviel. Mit diesem Wert liegt Deutschland auf Rang neun innerhalb der europäischen Mitgliedstaaten. Platz eins belegt Italien mit durchschnittlich 253 Euro zu hohe Gebühren, die jährlich für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nun von der EU-Kommission vorgelegte Studie zeigt, dass Verbraucher in Deutschland zu hohe Gebühren für das eigene Bankkonto zahlen. Durchschnittlich zahlt ein Bundesbürger jährlich 89,90 Euro zuviel. Mit diesem Wert liegt Deutschland auf Rang neun innerhalb der europäischen Mitgliedstaaten. Platz eins belegt Italien mit durchschnittlich 253 Euro zu hohe Gebühren, die jährlich für das Konto anfallen. Auf Platz zwei steht Spanien mit 178 Euro und auf dem Dritten Rang Frankreich mit 154 Euro. Gut abgeschnitten hat Bulgarien, hier zahlen Kontobesitzer lediglich 27,00 Euro zuviel Gebühren.</p>
<p>Besonders eine mangelnde Transparenz und Verständlichkeit bemängelte die EU-Kommission in Brüssel. Denn je unübersichtlicher das Gebühren-System, um so höher die Gebühren, so geht es aus der Studie hervor. Auch die Anlageberatung bekam Kritik. Denn aufgrund schlechter Beratung würden zwischen 50 und 80 Prozent der langfristigen Anlagen vorzeitig beendet werden. Dadurch entsteht für die Betroffenen einen Millionenverlust.</p>
<p>Das alles führe laut EU-Kommission zu einem fehlenden Wettbewerbsdruck, da Kunden einen Wechsel scheuen. Nur sieben Prozent in Deutschland haben sich im Jahr 2008 für eine neue Bank entschieden. Nach EU-Angaben könnten aber gerade mit einem Bankwechsel neun von zehn Kunden erhebliche Beiträge und Gebühren einsparen.</p>
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		<title>Vertrauen in Banken sinkt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut Faktenkontor, einer Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation ist das Vertrauen der Verbraucher gegenüber Banken gesunken. Insgesamt 1000 Bundesbürger nahmen an der Umfragestudie teil.  So hat fast jeder zweite Bankkunde weniger Vertrauen in sein Kreditinstitut und auch in die angebotenen Finanzprodukte, allerdings ist dies auch unter anderem auf die Finanzkrise zurückzuführen. Jedoch wechselte nur jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Faktenkontor, einer Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation ist das Vertrauen der Verbraucher gegenüber Banken gesunken. Insgesamt 1000 Bundesbürger nahmen an der Umfragestudie teil.  So hat fast jeder zweite Bankkunde weniger Vertrauen in sein Kreditinstitut und auch in die angebotenen Finanzprodukte, allerdings ist dies auch unter anderem auf die Finanzkrise zurückzuführen. Jedoch wechselte nur jeder sechste Kunde aus Unzufriedenheit seinen Berater. Doch diese wächst, dass geht aus der Studie hervor. Inzwischen sind 60% der geschädigten Anleger der Meinung, dass trotz Wirtschaftskrise die Banken nicht aus den finanziellen Miseren gelernt haben. Insbesondere Anleger über 55 Jahren weisen wenig Vertrauen in Banken auf. Grund dafür ist, dass fast jeder dritte Deutsche aufgrund der Wirtschaftskrise finanziell geschädigt wurde. Zu diesen gehören rund 40% der über 55 Jährigen.</p>
<p>Nur 16% der Befragten fühlt sich nach diesem Debakel besser von der Bank beraten und nur 13% bestätigten, dass sie nun besser über die Risiken hingewiesen werden. „Besonders in der derzeitigen angespannten Lage ist es aber wichtig, sich mit Kundennöten und -wünschen intensiv auseinander zu setzen und diese in der Kommunikation authentisch aufzugreifen“, so Jörg Fortmann, führender Gesellschafter bei Faktenkontor.</p>
<p>Doch gerade stetig sinkende Zinsen bei Geldanlagen, besonders beim Tagesgeld, wecken erneut Unmut bei Anleger aus.</p>
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		<title>Stiftung Warentest kritisiert Verhalten der Banken</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 18:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Stiftung Warentest machen Banken Geschäfte mit der Krise, die auf Lasten des Bürgers gehen. So sollen Kreditinstitute zu hohe Dispozinsen verlangen und gleichzeitig die Zinsen für Anleger auf  Tages- und Festgeld senken. Auf diese  Weise würden nach Meinung von Stiftung Warentest die Banken hohe Margen einkassieren. So zahlen Kunden durchschnittlich für einen Dispo-Kredit rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Stiftung Warentest machen Banken Geschäfte mit der Krise, die auf Lasten des Bürgers gehen. So sollen Kreditinstitute zu hohe Dispozinsen verlangen und gleichzeitig die Zinsen für Anleger auf  Tages- und Festgeld senken. Auf diese  Weise würden nach Meinung von Stiftung Warentest die Banken hohe Margen einkassieren. So zahlen Kunden durchschnittlich für einen Dispo-Kredit rund 11,6 % Zinsen. Zum Vergleich dazu senkte die europäische Bank den Leitzins um 3,25 Prozentpunkte. In Deutschland sank dieser lediglich um 0,6 im Oktober 2008.<br />
So sprechen Bankexperten, wie Wolfgang Gerke, bereits schon von einer  Ausnahmesituation und sind davon überzeugt, dass Banken sich mit dieser Methode gesundstoßen. So legen viele Kreditinstitute das von der Zentralbank geliehene Geld in Staatspapiere an und gleichzeitig bekommen fleißige Sparer weniger für das Ersparte als noch vor einem Jahr. So sind im Durchschnitt die Prozentpunkte für Festgeld von 3,3 Prozentpunkte auf 1,55 gesunken.<br />
Doch aller Kritik zum Trotz haben Experten auch Verständnis für das Verhalten der Banken. Denn knapp zwei Jahre nach der Finanzkrise haben sich viele Kreditinstitute immer noch nicht davon erholt. Des Weiteren wurde Banken oft der Vorwurf gemacht , dass die großzügige Vergabe von Krediten zur Wirtschaftskrise geführt habe. Damit wollen sie nun Schluss machen.</p>
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