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	<title>Kredio.de&#187; Krankenkassen</title>
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		<title>Zusatzbeiträge 2010 kommen nun doch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun scheint es sicher zu sein, dass im nächsten Jahr auf die Millionen von gesetzlich Versicherten Zusatzbeiträge anfallen werden. Denn nach Expertenprognosen ist das finanzielle Loch der Krankenkasse nicht mehr einfach so zu stopfen. Insgesamt vier Milliarden Euro sollen den Krankenkassen fehlen. Die Differenz wird deutlich, wenn die einzelnen Komponenten zusammengezählt werden. So erhalten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun scheint es sicher zu sein, dass im nächsten Jahr auf die Millionen von gesetzlich Versicherten Zusatzbeiträge anfallen werden. Denn nach Expertenprognosen ist das finanzielle Loch der Krankenkasse nicht mehr einfach so zu stopfen. Insgesamt vier Milliarden Euro sollen den Krankenkassen fehlen.</p>
<p>Die Differenz wird deutlich, wenn die einzelnen Komponenten zusammengezählt werden. So erhalten die Krankenkassen 171,1 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds, eigentlich eine hohe Summe.  Doch stellt man die geschätzten Ausgaben für  2010 in Höhe von 174,3 Milliarden Euro und die 0,8 Milliarden Euro Liquiditätsreserve gegenüber, entsteht ein nicht unbeträchtliches Minus, dass Krankenversicherung nicht ohne Zusatzbeiträge ausgleichen können. Allerdings gibt es auch Krankenkassen, die Reserven gebildet haben. Dazu gehören unter anderem die Barmer und die AOK Hamburg/Rheinland. Hier wird es keine Zusatzbeiträge Anfang nächsten Jahres geben.</p>
<p>Allerdings fiel die neue Prognose nicht so scharf wie noch im Oktober aus, die ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro vorausschätzte. Nun möchte Gesundheitsminister  Phillip Rösler die Ausgaben der Krankenkassen noch einmal überprüfen. Nach Ansicht des Ministers müssen diese effektiv und bedacht eingesetzt werden.</p>
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		<title>Zusatzbeiträge stehen derzeit zur Diskussion</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Experten könnten die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen sich bis zum Jahr 2013 auf 16,4 erhöhen. Das bestätigt auch der Experte Jürgen Wasem. Gesundheitsökonom Günter Neubauer hält sogar 17 Prozent für realistisch. So könnte die Beitragserhöhungen eintreten, wenn die Ausgaben jedes Jahr 4 Prozent höher liegen als die Einahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Laut Neubauer würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Experten könnten die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen sich bis zum Jahr 2013 auf 16,4 erhöhen. Das bestätigt auch der Experte Jürgen Wasem. Gesundheitsökonom Günter Neubauer hält sogar 17 Prozent für realistisch. So könnte die Beitragserhöhungen eintreten, wenn die Ausgaben jedes Jahr 4 Prozent höher liegen als die Einahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Laut Neubauer würde der Arbeitnehmeranteil, wenn wie von der Bundesregierung in Betracht gezogen, der Arbeitgeberanteil festgeschrieben wird, dann sich auf bis zu 85 Euro mehr belaufen. Dann könnten jedoch gleichzeitig bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in das Gesundheitssystem fließen.</p>
<p>Derzeit wird noch in den Koalitionsverhandlungen der FDP und CDU über die Finanzprobleme des Gesundheitswesens diskutiert. Nach Meinung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen müsse man eine nachhaltige Finanzierung aufstellen. Die FDP ist der Ansicht, dass der Gesundheitsfonds abgeschafft werden sollte, da dieser nicht zum Erfolg führe, sondern in eine Sackgasse.</p>
<p>So sollen die Krankenversicherung für das Jahr 2010 ein Defizit von geschätzten 7,5 Milliarden Euro aufweisen. Darum steht derzeit die Erhöhung des Arbeitnehmeranteils und mögliche Zusatzbeiträge zur Diskussion.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Krankenkassen, die nicht mit Zusatzbeiträgen im nächsten Jahr drohen. Darunter die Barmer rund die AOK Rheinland/Hamburg.</p>
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		<title>Kassenverband ist von Zusatzbeiträgen überzeugt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut des deutschen Kassenverbandes drohen den Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse im kommenden Jahr Zusatzbeiträge. So spricht Doris Pfeiffer von einer ganzen Zusatzbeitragswelle. Nach Meinung des Kassenverbandes können im Höchstfall bis zu 36,75 Euro monatlich pro Versicherten anfallen. Bereits Ende Juni wurden diese Äußerungen veröffentlicht. Jedoch zeigte die Bilanz der GKV ein ganz anderes Bild. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut des deutschen Kassenverbandes drohen den Mitglieder der <strong>gesetzlichen Krankenkasse</strong> im kommenden Jahr Zusatzbeiträge. So spricht Doris Pfeiffer von einer ganzen Zusatzbeitragswelle. Nach Meinung des Kassenverbandes können im Höchstfall bis zu 36,75 Euro monatlich pro Versicherten anfallen. Bereits Ende Juni wurden diese Äußerungen veröffentlicht. Jedoch zeigte die Bilanz der <strong>GKV</strong> ein ganz anderes Bild. Denn mit einem Überschuss von 1,4 Milliarden Euro im Jahr 2008 wurde einen deutlich höheren Umsatz erzielt als vorerst prognostiziert. Bereits im ersten Quartal 2009 verzeichneten die gesetzlichen Krankenkassen ein Plus von 1,1 Milliarden Euro. Trotz dessen bleibt der deutsche Kassenverband skeptisch. Laut Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Verbandes, liegt eine Unterdeckung des Gesundheitsfonds vor und der Überschuss würde sich auf vorgezogene Bundeszuschüsse stützen.<br />
Damit bezieht sich der Kassenverband auf das Steuerdarlehen, dass die<strong> GKV</strong> über den Gesundheitsfonds vom Bund erhält, um die Einnahmeausfälle aufgrund der anhaltenden Finanzkrise auszugleichen. Doch Pfeiffer ist der Überzeugung, dass es lediglich eine Verschiebung finanzieller Lasten für die Zukunft sei. Das Bundesumweltministerium wies dies allerdings zurück.</p>
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