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	<title>Kredio.de&#187; Krankenkasse</title>
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	<description>Finanzierung, Geldanlage, Versicherungen</description>
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		<title>Wie zufrieden sind Versicherte mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanztest wollte von Krankenversicherten wissen, wie zufrieden sie mit ihrer gesetzlichen Krankenkasse sind und ließ dafür 300 Personen einen Fragebogen ausfüllen, welche nun ausgewertet wurden. So sind 92 Prozent der Teilnehmer zufrieden mit ihrer Versicherung und mit Beratung sowie Unterstützung sind es immerhin 83 Prozent. Ein durchaus positives Ergebnis. Dabei achtete Finanztest aber auch darauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/finanztest-heft-org.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-626" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/finanztest-heft-org-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Finanztest wollte von Krankenversicherten wissen, wie zufrieden sie mit ihrer <strong>gesetzlichen Krankenkasse </strong>sind und ließ dafür 300 Personen einen Fragebogen ausfüllen, welche nun ausgewertet wurden.</p>
<p>So sind 92 Prozent der Teilnehmer zufrieden mit ihrer Versicherung und mit Beratung sowie Unterstützung sind es immerhin 83 Prozent. Ein durchaus positives Ergebnis. Dabei achtete Finanztest aber auch darauf, dass nicht nur gesunde, junge Versicherte an der Studie teilnahmen, sondern jeder Zehnte leidet an einer schweren oder chronischen Krankheit. So gab ein Viertel der Befragten an, dass sie aufgrund einer beantragten Leistung bereits einmal Kontakt mit ihrer Krankenversicherung hatten und damit zufrieden waren. Im einzelnen bedeutete das, bei beantragten Leistungen kam eine zügige Antwort und bei Beantragung einer Kur oder Hilfsmittel wird die Hälfte bewilligt. Allerdings gaben auch ein Drittel, die eine Leistung beantragen, aber diese abgelehnt wurde, an, dass sie keine ausführliche  Begründung von ihrer <strong>Krankenversicherung</strong> bekamen. Dagegen kann man allerdings sich beschweren und das taten auch ein Drittel der Versicherten, von denen dann die Hälfte eine akzeptable Lösung erhielten.</p>
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		<title>Gesundheitsmonitor 2010: Viele Versicherte glauben an zu starker Belastung seitens des Gesundheitswesen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Vertrauen in die gesetzliche Krankenkassen ist getrübt und viele Versicherten empfinden, dass die Krankenversicherungen ihre Mitglieder viel zu stark belasten. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor 2010 der Bertelsmann Stiftung hervor. Von den insgesamt 1520 befragten gesetzlich Versicherten glauben 57,7 Prozent, dass die Kosten im Gesundheitswesen stärker steigen als in anderen Wirtschaftsbereichen. Allerdings zeigt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/Eurogesund_ThorbenWengert.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-683" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/Eurogesund_ThorbenWengert-300x265.jpg" alt="" width="210" height="186" /></a>Das Vertrauen in die gesetzliche Krankenkassen ist getrübt und viele Versicherten empfinden, dass die Krankenversicherungen ihre Mitglieder viel zu stark belasten. Das geht aus dem <strong>Gesundheitsmonitor 2010</strong> der Bertelsmann Stiftung hervor.</p>
<p>Von den insgesamt 1520 befragten gesetzlich Versicherten glauben 57,7 Prozent, dass die Kosten im Gesundheitswesen stärker steigen als in anderen Wirtschaftsbereichen. Allerdings zeigt der Gesundheitsmonitor dass sich der Anteil der Ausgaben der <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> im Vergleich zum Gesamtbruttoinlandsprodukt zwischen 2000 und 2008 immer zwischen 6,3 und 6,8 Prozent pendelte. Somit sind laut Gesundheitsmonitor nicht die Ausgaben sondern die Einnahmen das Problem. Denn die Steigerung der Beitragssätze muss im Gesamten gesehen werden. Denn Lohnstagnation und die Senkung der Beiträge für Arbeitslose sind einige Gründe, warum die Einnahmen der Krankenkassen schwächeln. Laut dem Gesundheitsmonitor gibt es viele Mythen im Gesundheitswesen, welche nicht zur Sprache gebracht und erklärt werden.</p>
<p><em>Bildquelle: Thorben Wengert/pixelio.de</em></p>
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		<title>Vielleicht bald schon höhere Krankenkassenbeiträge</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich CDU und FDP an einen Tisch setzen und über die Krankenkassen diskutieren, dann kommt für den Bürger in Zeiten von Milliarden Löchern in den Krankenversicherungskassen oft nichts erfreuliches hervor. Auch dieses Mal heißt es, dass die Bundesregierung die Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen anheben wollen und das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich CDU und FDP an einen Tisch setzen und über die Krankenkassen diskutieren, dann kommt für den Bürger in Zeiten von Milliarden Löchern in den Krankenversicherungskassen oft nichts erfreuliches hervor. Auch dieses Mal heißt es, dass die Bundesregierung die Beiträge für die gesetzlichen <strong>Krankenkassen</strong> anheben wollen und das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Derzeit liegt der Beitragssatz bei 14 Prozent, doch das könnte sich bald ändern und dann müssten Versicherte einen Beitrag von 15,5 Prozent hinnehmen. Bisher gab es seitens der Bundesregierung allerdings noch keine offizielle Bestätigung, Auch CSU Chef Horst Seehofer schweigt sich aus, jedoch verweist er auf eine Einigung am kommenden Dienstag.</p>
<p>Fest steht aber bereits jetzt, dass die Reform das Kassendefizit von elf Milliarden Euro durch Einsparungen und Mehreinnahmen ausgleichen soll. Aber wie es meist bei einer Koalition ist gibt es verschiedene Vorstellungen über den Ausgleich. Doch wie nun die Richtung nun definiert aussehen soll, wird wohl erst am kommenden Dienstag feststehen.</p>
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		<title>Umfrage: Viele ärgern sich über ihre Krankenkasse</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:46:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GKV; PKV]]></category>
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		<description><![CDATA[Die renommierte Zeitschrift Apotheken Rundschau befragte insgesamt 2.014 Menschen ab 14 Jahren zum Thema Krankenkasse. Konkret nahm die vom Marktforschungsunternehmen GfK die allgemeine Zufriedenheit mit der  eigenen Krankenkasse unter die Lupe. Das Ergebnis fiel allerdings nicht ganz so positiv aus. Denn 45,7 % der Umfrageteilnehmer haben sich bereits mindestens einmal über ihre Krankenkasse geärgert. Hauptgründe dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-207" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/10/421850_R_B_by_Andreas-Morlok_pixelio.de-200x300.jpg" alt="421850_R_B_by_Andreas-Morlok_pixelio.de" width="140" height="210" />Die renommierte Zeitschrift <em>Apotheken Rundschau </em>befragte insgesamt 2.014 Menschen ab 14 Jahren zum Thema Krankenkasse. Konkret nahm die vom Marktforschungsunternehmen GfK die allgemeine Zufriedenheit mit der  eigenen Krankenkasse unter die Lupe.</p>
<p>Das Ergebnis fiel allerdings nicht ganz so positiv aus. Denn 45,7 % der Umfrageteilnehmer haben sich bereits mindestens einmal über ihre Krankenkasse geärgert. Hauptgründe dafür waren meistens höhere Beiträge und zuviel Bürokratie. Das trifft vor allem bei Privatversicherten zu. Gesetzlich versicherte Mitglieder hingegen sind auch mit zu langen Bearbeitungszeiten, hier sind es insgesamt 13,0 Prozent, unzufrieden und ebenso mit der Nichtübernahme der Kosten für eine Therapie (13,7 %). Bei Privatversicherten waren nur 5,8 % mit diesem Punkt unzufrieden.</p>
<p>Die <em>Apotheken Rundschau</em> gibt es in fast allen Apotheken und kann kostenlos mitgenommen werden. Neben aktuellen Studien informiert die Zeitschrift über das Thema Gesundheit.</p>
<p> Bildquelle: pixelio/Andreas Morlock©</p>
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		<title>PKV Sonderkündigungsrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:33:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkündigungsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im Herbst bekommt man als Privatversicherte ein Schreiben seiner PKV. Darin steht meistens was alles auf einem im nächsten Jahr zu kommt. Dazwischen wird dann auch erwähnt, dass sich die Beiträge für das nächste Jahr erhöhen. In der Regel liegt diese Erhöhung zwischen 3 Prozent und 6 Prozent. Doch gerade wenn die Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-277" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/11/82277_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de-300x199.jpg" alt="82277_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" width="240" height="159" />Jedes Jahr im Herbst bekommt man als Privatversicherte ein Schreiben seiner PKV. Darin steht meistens was alles auf einem im nächsten Jahr zu kommt. Dazwischen wird dann auch erwähnt, dass sich die Beiträge für das nächste Jahr erhöhen. In der Regel liegt diese Erhöhung zwischen 3 Prozent und 6 Prozent.</p>
<p>Doch gerade wenn die Beiträge steigen, darf man als Versicherter Gebrauch vom Sonderkündigungsrecht machen. Allerdings man muss schnell sein, denn die Frist gilt nur 4 Wochen lang. Das bedeutet, dass nach dem Schreiben der Beitragserhöhung innerhalb von vier Wochen die Kündigung erfolgen muss.</p>
<p>Aber auch bei einem Wechsel in eine neue PKV müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Darunter das Einkommen und der Gesundheitszustand. Doch man sollte nicht einfach so wechseln, sondern sich informieren. Denn anderes als bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es hier keine geregelten Beitragssätze. Vergleichen ist hierbei unverzichtbar. Dabei ist es nicht nur wichtig, wie attraktiv die Leistungen und Beiträge gestaltet sind, sondern wie kompetent die Versicherung selbst ist. Gerade im Internet findet man viele Bewertungen und Kommentare, die bei der Entscheidung hilfreich sein können.</p>
<p>Bildquelle: s:Hofschläger/pixelio©</p>
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		<title>Aus für die privaten Krankenversicherungen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird immer lauter um die Gesundheitsreform, angeblich sollen die Privaten vom Tisch. Immer öfter hört man das im Ministerium für Gesundheit über die Abschaffung der Privatversicherer eine Diskussion entbrannt ist. Gibt es bald nur noch die gesetzliche Krankenkasse, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt SPD will die Privaten Krankenversicherer aus dem Rennen haben. Laut Focus soll Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_128" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-128 " style="margin: 4px 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/09/360652_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de1-300x225.jpg" alt="Bildquelle: Pixelio/ Dieter Schütz" width="210" height="158" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Pixelio/ Dieter Schütz</p></div>
<p>Es wird immer lauter um die Gesundheitsreform, angeblich sollen die Privaten vom Tisch. Immer öfter hört man das im Ministerium für Gesundheit über die Abschaffung der Privatversicherer eine Diskussion entbrannt ist.<br />
Gibt es bald nur noch die gesetzliche Krankenkasse, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt SPD will die Privaten Krankenversicherer aus dem Rennen haben. Laut Focus soll Sie ein Gutachten in dieser Angelegenheit in Auftrag gegeben haben. Ihr Anliegen in dieser Sache ist die finanzielle Problematik der Wirtschaftskrise, die der Gesundheitsreform im Wege steht. Das deutsche Kassensystem soll in Zukunft alleine die Krankenversorgung tragen, die privaten Versicherer würden den deutschen Gesundheitsfond zu stark belasten. Erst Anfang Juni hat das Bundesverfassungsgericht die Reform der Bundesregierung als nicht Verfassungswidrig befunden, doch wurde auch betont die PKV´s sind ein wichtiger Teil des Versorgungssystems. Hiernach wären die Bemühungen der Bundesregierung Verfassungswidrig. Ein Dementi des Ministeriums hingegen lautet, dieses Gutachten diene nur zur Überprüfung der wahrscheinlichen Probleme die aus dem Urteil resultierten. Keineswegs sollten die Privatversicherungen vom Markt getrieben werden. Es gehe auch um die Mitfinanzierung der Bürger am Gesundheitssystem.<br />
Die privaten Versicherer fürchten nach dieser Meldung um ihre Existenzgrundlage, denn gelingt der Bundesregierung dieser Plan müssen die Versicherungen diesen Zweig ihrer geschäftlichen Aktivitäten als abgesägt ansehen.</p>
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