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	<title>Kredio.de&#187; gesetzliche Krankenkasse</title>
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	<description>Finanzierung, Geldanlage, Versicherungen</description>
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		<title>Säumniszuschläge bei nicht gezahlten Zusatzbeiträgen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
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		<description><![CDATA[Reichen die finanziellen Mittel aus dem Gesundheitsfonds einer gesetzlichen Krankenkasse nicht aus, dann darf sie Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen und es scheint, als würde derzeit kaum eine Krankenversicherung mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds die Defizite ausgleichen können. Denn bis auf wenige Ausnahmen beten derzeit gesetzliche Krankenkasse mit den neu erhobenen Zusatzbeiträge für Versicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reichen die finanziellen Mittel aus dem Gesundheitsfonds einer <strong>gesetzlichen Krankenkasse</strong> nicht aus, dann darf sie Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen und es scheint, als würde derzeit kaum eine Krankenversicherung mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds die Defizite ausgleichen können. Denn bis auf wenige Ausnahmen beten derzeit gesetzliche Krankenkasse mit den neu erhobenen Zusatzbeiträge für Versicherte zur Kasse. Zwischen acht und 37,50 Euro müssen Mitglieder der GKV monatlich dazuzahlen.</p>
<p>Doch es gibt inzwischen immer Protest gegen die <strong>Zusatzbeiträge.</strong> So werden es immer mehr Mitglieder, die die Zahlung der zusätzlichen Beiträge verweigert. Laut einer Umfrage der Bild kommen beispielsweise die BBK Gesundheit und BKK für Heilberufe auf rund 30 Prozent der Mitglieder, die nicht bereit sind die erhobenen Zusatzbeiträge zu zahlen. Damit steht die Krankenkasse nicht allein mit dem Problem da. Anders geht auch nicht der Deutschen Angestellten Krankenkasse, die Säumnisraten von rund 10 Prozent verzeichnet. Doch Versichrte, die nicht die zusätzlichen Beiträge begleichen, droht ein Säumniszuschlag von mindestens 30 Euro. Damit aber nicht genug, denn der Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler legte vor wenigen Tagen ein Gesetzentwurf vor, in dem steht, dass, sofern es nach dem Gesetzentwurf geht, Krankenkassen in beliebiger Höhe erheben dürfen.</p>
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		<title>HHK: Statt Zusatzbeiträge gibt es eine Prämie</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Krankenkasse HHK garantiert ihren Mitgliedern bis Ende 2011 auf Zusatzbeitrage zu verzichten und stattdessen eine Prämie in Höhe von bis zu 60 Euro auszuschütten. So erhält jedes Mitglied, ganz gleich ob Auszubildender, Arbeitnehmer oder Selbständiger, die Möglichkeit auf die Prämie der HHK. Grund für die durchaus attraktiven Konditionen der gesetzlichen Krankenkasse liegt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/08/HKK_Logo_EG_Claim_25mm_4C_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-699" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/08/HKK_Logo_EG_Claim_25mm_4C_1-300x180.jpg" alt="" width="210" height="126" /></a>Die <strong>gesetzliche Krankenkasse HHK</strong> garantiert ihren Mitgliedern bis Ende 2011 auf Zusatzbeitrage zu verzichten und stattdessen eine Prämie in Höhe von  bis zu 60 Euro auszuschütten. So erhält jedes Mitglied, ganz gleich ob Auszubildender, Arbeitnehmer oder Selbständiger, die Möglichkeit auf die Prämie der HHK. Grund für die durchaus attraktiven Konditionen der gesetzlichen Krankenkasse liegt in ihrer unternehmerische Wirtschaftspolitik. Denn die HHK erwirtschaften seit Jahren einen hohen Ertrag, besitzt jedoch niedrige Verwaltungskosten und ist zudem seit Jahren ohne Schulden. Zudem erfüllt die <strong>Krankenkasse</strong> ebenso seit Jahren ihre Rücklagen, welches dazu führt, dass die Zinsen hoch ausfallen. So erzielte die HHK im Jahr 2009 27,4 Milliarden Euro und ein Mitgliederwachstum von 7 Prozent.</p>
<p>Für Versicherte, die zur HHK wechseln bedeutet das einen Preisvorteil von bis zu 156 Euro gegenüber Krankenkassen, die Zusatzbeiträge erheben. Die HHK geht jedoch davon aus, dass sich die Preisdifferenz in den nächsten Jahren erweitern werden. Trotz dessen bietet die <strong>gesetzliche Krankenkasse</strong> jetzt schon mehr versichertenfreundliche Konditionen als viele seiner Konkurrenten.</p>
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		<title>Gesundheitsmonitor 2010: Viele Versicherte glauben an zu starker Belastung seitens des Gesundheitswesen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Vertrauen in die gesetzliche Krankenkassen ist getrübt und viele Versicherten empfinden, dass die Krankenversicherungen ihre Mitglieder viel zu stark belasten. Das geht aus dem Gesundheitsmonitor 2010 der Bertelsmann Stiftung hervor. Von den insgesamt 1520 befragten gesetzlich Versicherten glauben 57,7 Prozent, dass die Kosten im Gesundheitswesen stärker steigen als in anderen Wirtschaftsbereichen. Allerdings zeigt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/Eurogesund_ThorbenWengert.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-683" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/07/Eurogesund_ThorbenWengert-300x265.jpg" alt="" width="210" height="186" /></a>Das Vertrauen in die gesetzliche Krankenkassen ist getrübt und viele Versicherten empfinden, dass die Krankenversicherungen ihre Mitglieder viel zu stark belasten. Das geht aus dem <strong>Gesundheitsmonitor 2010</strong> der Bertelsmann Stiftung hervor.</p>
<p>Von den insgesamt 1520 befragten gesetzlich Versicherten glauben 57,7 Prozent, dass die Kosten im Gesundheitswesen stärker steigen als in anderen Wirtschaftsbereichen. Allerdings zeigt der Gesundheitsmonitor dass sich der Anteil der Ausgaben der <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> im Vergleich zum Gesamtbruttoinlandsprodukt zwischen 2000 und 2008 immer zwischen 6,3 und 6,8 Prozent pendelte. Somit sind laut Gesundheitsmonitor nicht die Ausgaben sondern die Einnahmen das Problem. Denn die Steigerung der Beitragssätze muss im Gesamten gesehen werden. Denn Lohnstagnation und die Senkung der Beiträge für Arbeitslose sind einige Gründe, warum die Einnahmen der Krankenkassen schwächeln. Laut dem Gesundheitsmonitor gibt es viele Mythen im Gesundheitswesen, welche nicht zur Sprache gebracht und erklärt werden.</p>
<p><em>Bildquelle: Thorben Wengert/pixelio.de</em></p>
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		<title>Erste gesetzliche Krankenkasse vor dem Aus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Medienberichten und der Bestätigung des Bundesgesundheitsministeriums steht die gesetzliche Krankenkasse City BKK vor dem aus und ist somit die erste GKV seit der Einführung des Gesundheitsfonds in Deutschland, die in eine Insolvenz steuert. Nun muss die Behörde über das weitere Vorgehen entscheiden, jedoch sieht es nach bisherigen Kenntnissen so aus, dass die Krankenkasse bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Medienberichten und der Bestätigung des Bundesgesundheitsministeriums steht die gesetzliche Krankenkasse City BKK vor dem aus und ist somit die erste <strong>GKV</strong> seit der Einführung des Gesundheitsfonds in Deutschland, die in eine Insolvenz steuert. Nun muss die Behörde über das weitere Vorgehen entscheiden, jedoch sieht es nach bisherigen Kenntnissen so aus, dass die Krankenkasse bis zum 01. September 2010 schließen wird. Bis zu 50 Millionen Euro soll die City BKK im letzten Jahr Schulden angehäuft haben.</p>
<p>Ursache dafür könnte sein, dass unter den durchschnittlich 200.000 Versicherten der <strong>gesetzlichen Krankenkasse </strong>sehr viele ältere und kranke Menschen sind, die gleichzeitig hohe Behandlungskosten mitbringen und durch die hohen Kosten findet sich daher auch keine andere Krankenkasse zur Fusion. Dabei hatte die City BKK, die durch mehrere Zusammenschlüsse entstanden war, noch in einer Pressemitteilung verkündet, dass sie sich auf Wachstumskurs befinde und 1500 neue Mitglieder verzeichnet.</p>
<p>Aber nicht nur bei der City BKK ist die Lage derzeit angespannt, dass zeigen auch die Zahlen. So waren es 1994 1152 <strong>gesetzliche Krankenkassen</strong>, 2010 sind es lediglich 169.</p>
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		<title>GKV voraussichtlich 2010 mit geringerem Defizit</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut der Prognose des Schätzerkreises der gesetzlichen Krankenversicherung, die nun in Bonn vorgestellt wurde, wird die GKV im Jahr 2010 ein Defizit von 3,1 Milliarden Euro aufweisen. Damit liegt die Einschätzung weit unter den bisherigen Zahlen, die im Dezember letzten Jahres angenommen wurden.  Zu diesem Zeitpunkt ging das Gremium von vier Milliarden Euro aus. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Prognose des Schätzerkreises der gesetzlichen Krankenversicherung, die nun in Bonn vorgestellt wurde, wird die GKV im Jahr 2010 ein Defizit von 3,1 Milliarden Euro aufweisen. Damit liegt die Einschätzung weit unter den bisherigen Zahlen, die im Dezember letzten Jahres angenommen wurden.  Zu diesem Zeitpunkt ging das Gremium von vier Milliarden Euro aus.</p>
<p>Nach Ansicht der Experten werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen bei durchschnittlich 173,4 Milliarden Euro liegen. Die von der Bundesregierung geplanten Einsparungen für Medikamentenkosten in Höhe von 500 Millionen Euro sind in der Einschätzung bereits inbegriffen. Dem Gegenüber stehen Einnahmen des Gesundheitsfonds von voraussichtlich 172 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Schätzerkreis, der aus Experten des Gesundheitsministeriums, des Bundesversicherungsamtes sowie des GKV Spitzenverbandes besteht, gibt viermal jährlich eine Prognose zum Thema Aus- und Einahmen der gesetzlichen Versicherung bekannt.</p>
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		<title>Zusatzbeiträge bei der GKV werden kommen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits im Dezember konnte man aufgrund des Milliardendefizits davon ausgehen, dass Zusatzbeiträge für gesetzliche Krankenversicherte kommen werden. Manche Krankenkassen versuchten das mit Fusionen auszugleichen, doch nun kommen die Zusatzbeiträge. Die deutsche BKK und die DAK haben es schon angekündigt. Davon sind insgesamt 5,25 Millionen Versicherte betroffen. Jedoch sollen es nicht die einzigen Krankenkassen bleiben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Dezember konnte man aufgrund des Milliardendefizits davon ausgehen, dass Zusatzbeiträge für gesetzliche Krankenversicherte kommen werden. Manche Krankenkassen versuchten das mit Fusionen auszugleichen, doch nun kommen die Zusatzbeiträge. Die deutsche BKK und die DAK haben es schon angekündigt. Davon sind insgesamt 5,25 Millionen Versicherte betroffen. Jedoch sollen es nicht die einzigen Krankenkassen bleiben, die Zusatzbeiträge erheben werden. Experten rechnen damit, dass 12 weitere Kassen folgen werden. Das bedeutet, dass rund 50 Millionen Versicherte mehr für die Krankenversicherung zahlen müssen und das noch im ersten Halbjahr 2010.</p>
<p>So dürfen Krankenkassen, die nicht mit dem Zuschuss des Gesundheitsfonds auskommen, bis zu acht Euro Zusatz von jedem Versicherten verlangen. Gemessen wird das unabhängig vom Einkommen. Jedoch bleiben Arbeitgeber davon verschont, denn den Zusatzbeitrag muss der Arbeitnehmer allein tragen. Versicherte müssen den Zusatzbetrag aber nicht einfach hinnehmen, da Krankenkassen den Beitrag einen Monat vorab ankündigen müssen und in dieser Zeit besteht das Recht der außerordentlichen Kündigung. Ausnahme bilden hier Versicherte, die sich für einen Wahltarif entschieden haben. Tarife mit Selbstbehalt oder Kostenerstattung sind gleichzeitig mit drei Jahren an die Krankenkasse gebunden.</p>
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		<title>Bundesregierung möchte Gesundheitssystem ändern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:40:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun steht die neue Bundesregierung und bei den Koalitionsverhandlungen haben sich die FDP und Union in den meisten Punkten einigen können. Gerade bei der Gesundheitspolitik stehen nun große Veränderungen bevor, die besonders den Arbeitnehmer betreffen. So sollen Krankenversicherte  eine Pauschale in die Krankenkassen einzahlen. Hingegen wird der Arbeitgeberanteil eingefroren und wird nicht mehr angehoben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun steht die neue Bundesregierung und bei den Koalitionsverhandlungen haben sich die FDP und Union in den meisten Punkten einigen können. Gerade bei der Gesundheitspolitik stehen nun große Veränderungen bevor, die besonders den Arbeitnehmer betreffen. So sollen Krankenversicherte  eine Pauschale in die Krankenkassen einzahlen. Hingegen wird der Arbeitgeberanteil eingefroren und wird nicht mehr angehoben. Das könnte bedeuten, dass die Beiträge die die Arbeitnehmer zahlen ansteigen können. Zwar bleibe zunächst der Einheitssatz von 14,9 Prozent, aber durch die demografische Entwicklung kann es gleichzeitig zu höheren Kosten im Gesundheitswesen kommen und dadurch wären dann die Krankenkassen gezwungen die Beiträge anzuheben.</p>
<p>Doch die Kopfpauschale, dessen unschönes Wort niemand so recht aussprechen möchte, wird vor allem für den Versicherten kostspielig. Denn ganz gleich ob Zimmermädchen oder Hotelmanager, die Pauschale wird einheitlich. Dabei möchte die Bundesregierung allerdings die sozialschwächeren mit Steuermitteln unter die Arme greifen. Doch wie genau steht noch nicht fest. Allerdings könnte sich dadurch die Praxisgebühr verringern.</p>
<p>Aber vorerst wird sich nichts ändern. Denn erst 2011 kommen die ersten neuen Regelungen, die bereits jetzt schon bei der Opposition für Diskussionen sorgt. Aber auch die gesetzlichen Krankenkassen regierten nicht alle positiv auf die Veränderungen im Gesundheitssystem.</p>
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		<title>Auch Arbeitslosengeldbezieher müssen Restbeitrag bei Basistarif übernehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Basistarif]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit der Einführung des Gesundheitsfonds Anfang 2009 können nun auch Arbeitslosengeldbezieher I und II den Basistarif der PKV nutzen. Doch dann müssen diese auch in der privaten Krankenversicherung bleiben und den Restbeitrag, den das Arbeitsamt nicht zahlt, selbst übernehmen, dies entschied nun das Landessozialgericht in Baden-Württemberg in einem Eilverfahren. Denn in der Regel übernimmt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Einführung des Gesundheitsfonds Anfang 2009 können nun auch Arbeitslosengeldbezieher I und II den <strong>Basistarif </strong>der PKV nutzen. Doch dann müssen diese auch in der privaten Krankenversicherung bleiben und den Restbeitrag, den das Arbeitsamt nicht zahlt, selbst übernehmen, dies entschied nun das Landessozialgericht in Baden-Württemberg in einem Eilverfahren. Denn in der Regel übernimmt das Arbeitsamt nur einen Teil der Beiträge der Krankenkasse, die in der Regel genau auf die Kosten für eine <strong>gesetzliche Krankenkasse </strong>abgestimmt ist. Alle darüber liegenden Beiträge muss der Versicherte selbst tragen. Da der <strong>Basistarif</strong> allerdings für Arbeitslosengeldbezieher rund 285 Euro monatlich kostet und das Arbeitsamt jedoch nur eine bestimmte Pauschale übernimmt, muss der restliche Beitrag auch von Harzt IV Empfängern selbst gezahlt werden. Daher ist es bei Arbeitslosigkeit nicht empfehlenswert, sich für die Leistungen und vor allem nicht für den <strong>Basistarif</strong> zu entscheiden. Denn gerade diese beinhaltet lediglich die Standardleistungen einer GKV. Lohnenswert ist eine <strong>PKV</strong> in der Regel erst ab einem bestimmten Einkommen. Doch auch gesetzlich Versicherte  können private Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine Zahnzusatzassekuranz, in Anspruch nehmen.</p>
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