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	<title>Kredio.de&#187; Geldanlage</title>
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		<title>Umfrage: Jugendliche legen bereits ihr Geld auf die hohe Kante</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Jugendliche legen ihr Geld auf die hohe Kante, das geht nun aus einer Umfrage, die im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall durchgeführt wurde, hervor. Befragt wurden 13 bis 19 Jährige zum Thema Umgang mit Geld.
Auch wenn rund 87 Prozent Geld von ihren Eltern erhalten und 52 Prozent von ihren Verwandten, so legen trotz dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Jugendliche legen ihr Geld auf die hohe Kante, das geht nun aus einer Umfrage, die im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall durchgeführt wurde, hervor. Befragt wurden 13 bis 19 Jährige zum Thema Umgang mit Geld.</p>
<p>Auch wenn rund 87 Prozent Geld von ihren Eltern erhalten und 52 Prozent von ihren Verwandten, so legen trotz dessen 54,4 Prozent ihr Geld in ein Sparbuch und 32,2 Prozent ins Girokonto an. Bei 23,4 Prozent ist es die Spardose in der das Ersparte fließt. Je Älter die Jugendlichen sind, um so höher wird das Interesse an Vorsorgeprodukten. So besitzen 8,3 % Befragte zwischen 17 und 19 Jahren bereits ein Sparprodukt. Allerdings ist die Attraktivität an beispielsweise Investmentfonds oder Lebensversicherung nicht sehr hoch. Nur rund 21 Prozent gaben an überhaupt nicht zu sparen.</p>
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		<title>Studie: Sorge um Inflation wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Wochen ist es ein ständiges Auf und Ab mit der europäischen Gemeinschaftswährung und das schürt inzwischen auch Sorgen. Das zeigt auch das Ergebnis einer kürzlich vorgestellten Studie des Marktforschungsunternehmens Puls. So machen sich drei von vier deutschen Bürgern Sorgen um die Stabilität des Euros. Doch ist die Angst vor Geldentwertung hingegen gering und lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_4338-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-637" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/DSC_4338-1-300x198.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Seit Wochen ist es ein ständiges Auf und Ab mit der europäischen Gemeinschaftswährung und das schürt inzwischen auch Sorgen. Das zeigt auch das Ergebnis einer kürzlich vorgestellten Studie des Marktforschungsunternehmens Puls. So machen sich drei von vier deutschen Bürgern Sorgen um die Stabilität des Euros. Doch ist die Angst vor Geldentwertung hingegen gering und lediglich 22 Prozent der insgesamt 2.000 Befragten setzen auf eine veränderte Geldanlagestrategie. Davon wollen 37 Prozent kurzfristig in Tagesgeld investieren, 32 Prozent legen in Immobilien ein und 25 Prozent setzen auf Edelmetalle.</p>
<p>Vor allem Männern sind auf der Suche nach inflationssicheren Anlagen, Frauen dagegen bevorzugen klassische Geldanlagen wie Sparbuch (17 Prozent) oder das klassische Kopfkissen (14 Prozent).</p>
<p><em>Bildquelle: N. Schmitz©/Pixelio</em></p>
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		<title>Studie: Deutsche Anleger schauen skeptisch auf den Aktienmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skepsis herrscht auf den deutschen Aktienmärkten, so das Ergebnis der Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2010, die von der Union Investment durchgeführt wurde und an der 500 Finanzentscheider aus privaten Haushalten zwischen 20 und 59 Jahren teilnahmen. Alle Befragten besaßen mindestens eine Geldanlage.
Mit Kursrückgängen im zweiten Quartal diesen Jahres rechnen rund 36 Prozent und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/Infografik_Inflationsangst.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-620" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/06/Infografik_Inflationsangst.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a>Skepsis herrscht auf den deutschen Aktienmärkten, so das Ergebnis der Studie zum Anlegerverhalten im zweiten Quartal 2010, die von der <strong>Union Investment</strong> durchgeführt wurde und an der 500 Finanzentscheider aus privaten Haushalten zwischen 20 und 59 Jahren teilnahmen. Alle Befragten besaßen mindestens eine Geldanlage.</p>
<p>Mit Kursrückgängen im zweiten Quartal diesen Jahres rechnen rund 36 Prozent und damit überwiegt die Zahl der pessimistisch gestimmten Anleger, die der Optimisten, die mit 31 Prozent an eine Erholung auf dem deutschen Aktienmarkt rechnen. An eine steigende Inflation glauben sogar 71 Prozent der Umfrageteilnehmer. Um das eigene Ersparte fürchten sich derzeit 67 Prozent und somit 5 Prozent mehr als noch im ersten Quartal 2010. Hingegen ist die Schuldenkrise in Griechenland kein Grund, um sich über die eigene <strong>Geldanlage</strong> Sorgen zu machen.  Aber Anleger sind sich sicher, dass das Finanzdebakel einiger EU-Länder Auswirkungen auf die Attraktivität der Geldanlagen haben wird.</p>
<p>Trotz dessen sind sich 69 Prozent der Befragten sicher, dass sich die eigene finanzielle Situation in den nächsten sechs Monaten nicht ändern wird. Nur 15 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung</p>
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		<title>Immobilien gelten in Zeiten der Wirtschaftskrise als sicherer Anlagehafen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Euro kriselt und Gold als Anlage ist in unsicheren Wirtschaftszeiten ebenso wenig leistbar. Die Alternative heißt gerade jetzt Immobilien. Doch eine wirklich neue Erfindung ist die Immobilie als sicherer Anlagehafen nicht. Denn bereits in den 1920ern als man Brot mit einem Millionenschein bezahlte, war das Eigenheim etwas wert. Der IVD Süd, eine für Bayern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Euro kriselt und Gold als Anlage ist in unsicheren Wirtschaftszeiten ebenso wenig leistbar. Die Alternative heißt gerade jetzt Immobilien. Doch eine wirklich neue Erfindung ist die Immobilie als sicherer Anlagehafen nicht. Denn bereits in den 1920ern als man Brot mit einem Millionenschein bezahlte, war das Eigenheim etwas wert. Der IVD Süd, eine für Bayern und Baden-Württemberg zuständige Abteilung des Immobilienverbandes Deutschland sieht gerade nach der Lehmann Pleite einen Aufwärtstrend der Immobilie als Anlage.</p>
<p>Aber sie werden in Deutschland langsam zur Mangelware. Denn 25 Städte, der insgesamt 50 Befragten, die an einer Umfrage des Städtetages teilnahmen, gaben an, dass sie bereits jetzt schon einen kräftigen Umsatzplus beim Kauf von Wohneigentum verzeichnen können. In Süddeutschland kommt es schon zu Ausverkäufen. Gerade in den Ballungsgebieten um Stuttgart und München sei die Auswahl an Immobilien inzwischen begrenzt. In Berlin dagegen herrscht derzeit noch ein ausgewogenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage.</p>
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		<title>Immer mehr offene Immobilienfonds schließen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis zur Lehmann Pleite 2008 galten offene Immobilienfonds als sicherer Anlagehafen. Doch nachdem einige der insgesamt 45 offenen Immobilienfonds in Deutschland geschlossen haben, ist das Vertrauen vor allem bei Kleinanlegern in die Anlageform gesunken. Eigentlich waren offene Immobilienfonds eine optimale Anlage &#8211; auch für Privatinvestoren. Denn es war möglich sowohl langfristig anzulegen und gleichzeitig täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Lehmann Pleite 2008 galten <strong>offene Immobilienfonds</strong> als sicherer Anlagehafen. Doch nachdem einige der insgesamt 45 offenen Immobilienfonds in Deutschland geschlossen haben, ist das Vertrauen vor allem bei Kleinanlegern in die Anlageform gesunken. Eigentlich waren <strong>offene Immobilienfonds</strong> eine optimale Anlage &#8211; auch für Privatinvestoren. Denn es war möglich sowohl langfristig anzulegen und gleichzeitig täglich auf das Angesparte zurückzugreifen.</p>
<p>Aber auch große Unternehmen investierten in offene Immobilienfonds, doch vor einigen Wochen kam ein Gesetzentwurf raus, in dem vorgeschlagen wurde, mehr Kapital als Puffer für <strong>offene Immobilienfonds </strong>bereitzuhalten. Das gefiel Großinvestoren nicht und zogen ihr Geld aus den Anlagefonds. Wiederum bedeutete das, dass weitere offene Immobilienfonds schlossen und Kleinanleger erst wieder an ihr Angespartes kommen, wenn der Fond geöffnet wird und das kann bis zu zwei Jahre dauern. Doch der Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Investment und Asset Management, Stefan Seip, rät den Kleinanlegern ruhig zu bleiben. Denn wenn das Gesetz in Kraft tritt, dann erst in zwei Jahren und so stehen derzeit Privatinvestoren nicht unter Handelungszwang.</p>
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		<title>Absatz sinkt für fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben einer Auswertung der Unternehmensberatung Tower Watson blieben auch Produkte im Bereich der Lebens- und Rentenversicherung nicht vom Krisenjahr 2009 verschont. So sank der Absatz für Lebens-, Renten sowie Riesterversicherungen und fondsgebundene Produkte für die Vorsorge im letzten Jahr von 1,8 Milliarden Euro auf 1,2 Milliarden Euro.
Verwaltungskosten und ruinierte Renditen sind nur einige Gründe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben einer Auswertung der Unternehmensberatung Tower Watson blieben auch Produkte im Bereich der Lebens- und <strong>Rentenversicherung</strong> nicht vom Krisenjahr 2009 verschont. So sank der Absatz für Lebens-, Renten sowie Riesterversicherungen und fondsgebundene Produkte für die Vorsorge im letzten Jahr von 1,8 Milliarden Euro auf 1,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Verwaltungskosten und ruinierte Renditen sind nur einige Gründe für den verzeichneten Rückgang. Doch gerade bei den Anlegern, die bereits für die <strong>Altersvorsorge</strong> investiert haben, ist die Sorge groß, das weiß auch Hajo Köster, Berater beim <strong>Bund der Versicherten</strong>. Genau in solchen Fällen können sich Anleger beim Bund der Versicherten telefonisch oder über die jeweilige Webseite Rat holen.</p>
<p>Während fondsgebundene Produkte allerdings in ihrer Bedeutung und somit gleichzeitig Beliebtheit weiter nach unten fallen, können sich hingegen Garantieprodukte etablieren. Denn zwar kostet gerade bei Anlagen eine Garantie etwas mehr, jedoch bietet sie dafür ein vermindertes Risiko.</p>
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		<title>Umweltbank präsentiert positive Jahresbilanz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der Finanzkrise fällt die Entscheidung auf die passende Geldanlage nicht leicht. Denn es stellt sich immer wieder die Frage welche Anlageform den sicheren Hafen darstellt. Eine Antwort konnte nun die Umweltbank mit ihrer Jahresbilanz für das Krisenjahr 2009 bieten.
Denn das Institut für ökologische Produkte konnte das Anlagevolumen 2009 um 40,1 Prozent auf rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Finanzkrise fällt die Entscheidung auf die passende Geldanlage nicht leicht. Denn es stellt sich immer wieder die Frage welche Anlageform den sicheren Hafen darstellt. Eine Antwort konnte nun die Umweltbank mit ihrer Jahresbilanz für das Krisenjahr 2009 bieten.</p>
<p>Denn das Institut für ökologische Produkte konnte das Anlagevolumen 2009 um 40,1 Prozent auf rund 998 Millionen Euro erhöhen. Auch das Kreditgeschäft der Umweltbank verschaffte ein Plus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008.  Abzüglich der Steuern erzielte die Umweltbank, die bereits 80.000 Kunden verzeichnet, ein Jahresüberschuss von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.  Doch nicht nur auf die wirtschaftlichen Zahlen kommt es dem Vorstand an, sondern auch auf den Umweltaspekt. So konnte ein CO² Ersparnis im Jahr 2009 von 1,75 Millionen Tonnen erreicht werden. Für das Jahr 2010 erwartet der Vorstandschef und Gründer der Umweltbank durchschnittlich 10.000 Neukunden.</p>
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		<title>Ratgeber der Verbraucherzentrale Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Niedersachen hat nun einen kompakten Ratgeber rund um die Versicherungen für Immobilien heraus gebracht. Auf 90 Seiten “Versicherungen für Haus und Wohnungen” erhalten Eigentümer wichtige und nützliche Informationen um das Thema. So werden die einzelnen Aspekte der Gebäude-, Haftpflicht- sowie Hausratversicherung durchleuchtet und verständlich dargestellt. Außerdem gibt es im Ratgeber eine Bedarfsermittlung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucherzentrale Niedersachen hat nun einen kompakten Ratgeber rund um die Versicherungen für Immobilien heraus gebracht. Auf 90 Seiten “Versicherungen für Haus und Wohnungen” erhalten Eigentümer wichtige und nützliche Informationen um das Thema. So werden die einzelnen Aspekte der Gebäude-, Haftpflicht- sowie Hausratversicherung durchleuchtet und verständlich dargestellt. Außerdem gibt es im Ratgeber eine Bedarfsermittlung und so kann der Leser das Preisleistungsverhältnis richtig einschätzen.</p>
<p>Der Ratgeber “Versicherungen für Haus und Wohnung bekommt man in allen Beratungsstellen in Niedersachsen für 4,90 Euro. Gegen eine weitere Gebühr von 2,00 Euro kann der Ratgeber aber auch bundesweit versendet werden.</p>
<p>Ein weiterer Ratgeber, der nun bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen erschienen ist dreht sich rund um das Thema mit kleinen Einlagen richtig anlegen. Darin erfahren Leser wie man bereits ab einem Betrag von 500 Euro effektiv den Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge vorantreiben kann. Der Ratgeber “kleine Beiträge clever anlegen” kostet 7,90 Euro und kann ebenfalls mit einer Gebühr von 2,50 Euro bundesweit versendet werden.</p>
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		<title>Beratungsprotokolle für Geldanlagen in der Praxis durchgefallen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang diesen Jahres gibt es ein so genanntes Protokoll bei Beratungen für Wertpapiere, Fonds, Anleihen oder Zertifikaten. In der Theorie ist das vorgeschriebene Beratungsprotokoll ein Schritt zum Schutz für Anleger. Doch in der Praxis sind die Protokolle völlig unbrauchbar, so das Ergebnis einer Untersuchung von Finanztest.
Denn nach Aussagen von Finanztest dienen sie nicht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/11/leser-test-org.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-266" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/11/leser-test-org.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Seit Anfang diesen Jahres gibt es ein so genanntes Protokoll bei Beratungen für Wertpapiere, Fonds, Anleihen oder Zertifikaten. In der Theorie ist das vorgeschriebene Beratungsprotokoll ein Schritt zum Schutz für Anleger. Doch in der Praxis sind die Protokolle völlig unbrauchbar, so das Ergebnis einer Untersuchung von Finanztest.</p>
<p>Denn nach Aussagen von Finanztest dienen sie nicht zum Schutz der Anleger, sondern lediglich dem der Banken. Der Test zeigt, dass Theorie und Praxis sehr weit von einander liegen können. So sollen Berater in dem Protokoll, dass Kunden nach dem Beratungsgespräch erhalten, Angaben über Risiken des jeweiligen Produktes oder der Produkte machen. Soweit die Theorie, praktisch deckte der Test auf, dass die Risiken in den Protokollen nie auftauchen. Lediglich, dass darüber aufgeklärt wurde, wird darin festgehalten. Dies ist allerdings nicht Sinn des Zweckes. Warum das Ergebnis wiederum so niederschmetternd ist, dass zeigt sich dann in der Praxis. Denn geht ein Anleger vor Gericht mit diesem Protokoll, hatte er bei einer Klage keine Chance.</p>
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		<title>Geschlossene Fonds für erneuerbare Energien</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Solaranlagen sind effizient für die Stromversorgung und gleichzeitig freut sich die Umwelt. Doch man muss nicht zwangsläufig eine Solaranlage auf dem Dach besitzen, um Geld zu verdienen und um etwas für die Umwelt zutun. Denn inzwischen gibt es auch Geldanlagen, genauer gesagt, geschlossene Fonds in Form von Bürgerwindparks und Biogasanlagen. Die Funktionsweise dieser geschlossenen Fonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solaranlagen sind effizient für die Stromversorgung und gleichzeitig freut sich die Umwelt. Doch man muss nicht zwangsläufig eine Solaranlage auf dem Dach besitzen, um Geld zu verdienen und um etwas für die Umwelt zutun. Denn inzwischen gibt es auch Geldanlagen, genauer gesagt, geschlossene Fonds in Form von Bürgerwindparks und Biogasanlagen. Die Funktionsweise dieser geschlossenen Fonds gestaltet sich dabei sehr einfach. Der Kapitalgeber wird zum Gesellschafter für ein Unternehmen, dass zur Instandhaltung oder zum Betrieb dieser Anlagen konzipiert ist. Je nach Einlage wird der Kapitalgeber dann an dem Ertrag, dessen Höhe sich an der Stromgewinnung misst. Aber hier kann es dann auch zu Risiken kommen. Denn scheitert das Unternehmen, verliert der Gesellschafter seine Investitionen komplett.</p>
<p>Allerdings ist das Anlegen in erneuerbaren Anlagen auch eine langfristige Aktion, da wenn man in erneuerbare Energie investieren muss, die Einlage auch in der Regel 20 Jahre im Unternehmen bleiben muss damit eine Rendite entsteht. Doch schaut man sich die wirtschaftliche Entwicklung an, kann man bereits jetzt behaupten, dass in der erneuerbaren Energie die Zukunft liegt</p>
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