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	<title>Kredio.de&#187; Frauen</title>
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	<description>Finanzierung, Geldanlage, Versicherungen</description>
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		<title>Auch Frauen bei Geldanlage risikofreudig</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[DIW]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Frauen mögen es bei der Geldanlage riskant, dass zeigt eine neue Studie des deutschen Institutes für Wirtschaftsförderung, kurz DIW. Doch sie können weniger investieren, da den meisten Frauen das Vermögen dazu fehlt. Denn das weibliche Geschlecht verdient in der Regel weniger als Männer. Insgesamt 8000 Haushalte in Deutschland wurden für die Analyse unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-315" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/11/419323_R_K_B_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="419323_R_K_B_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de" width="210" height="139" />Auch Frauen mögen es bei der Geldanlage riskant, dass zeigt eine neue Studie des deutschen Institutes für Wirtschaftsförderung, kurz DIW. Doch sie können weniger investieren, da den meisten Frauen das Vermögen dazu fehlt. Denn das weibliche Geschlecht verdient in der Regel weniger als Männer. Insgesamt 8000 Haushalte in Deutschland wurden für die Analyse unter die Lupe genommen, davon waren die Hälfte weibliche Haushaltsvorstände.</p>
<p>Schaut man sich die Studie auf den ersten Blick an, könnte man annehmen, dass sich das Klischee der risikoscheuen Frau bestätigt. Denn nur 38 % der Frauen haben in Geldanlagen inverstiert, bei den Männern waren es hingegen schon 45%. Schaut man allerdings genauer hin, ist der Grund nicht die Risikobereitschaft, sondern das Einkommen der Frauen. So verdienen laut der Studie des DIW Frauen bis zu 10.000 Euro weniger als das männliche Gechlecht. Darum schätzen Experten auch, dass darin der Hauptgrund liegt, warum Frauen bei Geldanlage keine Risikobereitschaft zeigen.</p>
<p>Außerdem lohnt sich solch eine Geldanlage erst, wenn ein gewisser Geldbetrag eingesetzt wird. Fazit der Studie: Je höher das Vermögen, umso höher die Risikobereitschaft bei Geldanlagen, unabhängig vom Geschlecht.</p>
<p> Bildquelle: pixelio/Stephanie Hofschlaeger</p>
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		<title>Besonders Frauen besitzen oft keine Berufsunfähigkeitsversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist jeder vierte Arbeitnehmer von einem vorzeitigen Ende der Berufsfähigkeit bedroht. Besonders Frauen unterschätzen oft das Risiko. Dabei ist es wichtig, rechtzeitig vorzusorgen. Denn wenn einmal eine Erkrankung da ist, wird der Schutz teuer und der Staat tritt im Falle einer Erkrankung nur noch ein, wenn der Betroffene vor 1961 geboren wurde. Doch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_167" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-167 " src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/10/344085_R_K_B_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de-299x300.jpg" alt="pixelio/Stephanie Hofschlaeger" width="179" height="180" /><p class="wp-caption-text">pixelio/Stephanie Hofschlaeger</p></div>
<p>Inzwischen ist jeder vierte Arbeitnehmer von einem vorzeitigen Ende der Berufsfähigkeit bedroht. Besonders Frauen unterschätzen oft das Risiko. Dabei ist es wichtig, rechtzeitig vorzusorgen. Denn wenn einmal eine Erkrankung da ist, wird der Schutz teuer und der Staat tritt im Falle einer Erkrankung nur noch ein, wenn der Betroffene vor 1961 geboren wurde. Doch diese wurde inzwischen zur Erwerbsminderungsrente umgewandelt, dessen Höchstsatz bei 750 Euro liegt und nicht wirklich leicht zu bekommen ist. Aus diesem Grund  ist eine entsprechende Versicherung empfehlenswert und existenziell wichtig.</p>
<p>Außerdem gilt in der Regel, je später eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, umso höher sind die Aufnahmekriterien für eine Assekuranz.</p>
<p>Gerade Frauen sind aufgrund ihrer Doppelbelastung häufiger von Krankheiten betroffen. Denn es ist nicht einfach zwischen Haushalt, Kinder und Beruf zu jonglieren und darum ist der Anteil an psychischen Erkrankungen bei Frauen sehr hoch. Insbesondere treten Depressionen und das Burn-Out Syndrom auf. Aus diesem Grund ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen unverzichtbar. Dabei sollte die Assekuranz genau auf Frauen zu geschnitten sein, da aufgrund der Kindererziehungszeit Lücken bei der Rentenversicherung geben kann.</p>
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