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	<title>Kredio.de&#187; Beiträge</title>
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		<title>Bundesregierung möchte Gesundheitssystem ändern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun steht die neue Bundesregierung und bei den Koalitionsverhandlungen haben sich die FDP und Union in den meisten Punkten einigen können. Gerade bei der Gesundheitspolitik stehen nun große Veränderungen bevor, die besonders den Arbeitnehmer betreffen. So sollen Krankenversicherte  eine Pauschale in die Krankenkassen einzahlen. Hingegen wird der Arbeitgeberanteil eingefroren und wird nicht mehr angehoben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun steht die neue Bundesregierung und bei den Koalitionsverhandlungen haben sich die FDP und Union in den meisten Punkten einigen können. Gerade bei der Gesundheitspolitik stehen nun große Veränderungen bevor, die besonders den Arbeitnehmer betreffen. So sollen Krankenversicherte  eine Pauschale in die Krankenkassen einzahlen. Hingegen wird der Arbeitgeberanteil eingefroren und wird nicht mehr angehoben. Das könnte bedeuten, dass die Beiträge die die Arbeitnehmer zahlen ansteigen können. Zwar bleibe zunächst der Einheitssatz von 14,9 Prozent, aber durch die demografische Entwicklung kann es gleichzeitig zu höheren Kosten im Gesundheitswesen kommen und dadurch wären dann die Krankenkassen gezwungen die Beiträge anzuheben.</p>
<p>Doch die Kopfpauschale, dessen unschönes Wort niemand so recht aussprechen möchte, wird vor allem für den Versicherten kostspielig. Denn ganz gleich ob Zimmermädchen oder Hotelmanager, die Pauschale wird einheitlich. Dabei möchte die Bundesregierung allerdings die sozialschwächeren mit Steuermitteln unter die Arme greifen. Doch wie genau steht noch nicht fest. Allerdings könnte sich dadurch die Praxisgebühr verringern.</p>
<p>Aber vorerst wird sich nichts ändern. Denn erst 2011 kommen die ersten neuen Regelungen, die bereits jetzt schon bei der Opposition für Diskussionen sorgt. Aber auch die gesetzlichen Krankenkassen regierten nicht alle positiv auf die Veränderungen im Gesundheitssystem.</p>
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		<title>Höhere Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge beschlossen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 20:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat nun höhere Bemessungsgrenzen für die Kranken- und Rentenversicherung beschlossen. Damit ist dies einer der letzten großen Beschlüsse der scheidenden Bundesregierung. Gerade Gutverdiener müssen mit der neuen Regelung rund 31 Euro im Monat mehr für Kranken- und Rentenversicherung zahlen. Im Einzelnen sieht es so aus, dass die Rentenversicherung um 100 Euro auf nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat nun höhere Bemessungsgrenzen für die Kranken- und Rentenversicherung beschlossen. Damit ist dies einer der letzten großen Beschlüsse der scheidenden Bundesregierung. Gerade Gutverdiener müssen mit der neuen Regelung rund 31 Euro im Monat mehr für Kranken- und Rentenversicherung zahlen.</p>
<p>Im Einzelnen sieht es so aus, dass die Rentenversicherung um 100 Euro auf nun 5500 Euro (West) und auf 4650 Euro (Ost)  erhöht. Derzeit liegt der Beitragssatz 19,90 %, beim dem mit der Regelung 19,90 Euro dazu kommen, der dann zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt wird.</p>
<p>Bei der Krankenversicherung steigt der Beitrag um 75 Euro auf insgesamt 3.750 Euro. Hier müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Kosten von 11,80 Euro zusätzlich übernehmen.</p>
<p>Aber das bedeutet gleichzeitig, dass auch der Bund Mehrkosten hat. Denn auch für ALG II Bezieher erhöhen sich die Beiträge und so muss der Staat rund 89 Millionen Euro mehr zahlen.</p>
<p>Doch damit sind noch lange nicht alle Probleme in der Gesundheitspolitik von Tisch. Derzeit diskutiert die zukünftige Bundesregierung über die Finanzprobleme der Krankenkassen. Laut der derzeitigen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt seien Zusatzbeiträge nicht die optimale Lösung, denn dafür müsse der Bund dann den Kassen ein zinslosen Darlehen geben, um damit die Einnahmeausfälle zu regulieren</p>
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		<title>Kassenverband ist von Zusatzbeiträgen überzeugt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfond]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut des deutschen Kassenverbandes drohen den Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse im kommenden Jahr Zusatzbeiträge. So spricht Doris Pfeiffer von einer ganzen Zusatzbeitragswelle. Nach Meinung des Kassenverbandes können im Höchstfall bis zu 36,75 Euro monatlich pro Versicherten anfallen. Bereits Ende Juni wurden diese Äußerungen veröffentlicht. Jedoch zeigte die Bilanz der GKV ein ganz anderes Bild. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut des deutschen Kassenverbandes drohen den Mitglieder der <strong>gesetzlichen Krankenkasse</strong> im kommenden Jahr Zusatzbeiträge. So spricht Doris Pfeiffer von einer ganzen Zusatzbeitragswelle. Nach Meinung des Kassenverbandes können im Höchstfall bis zu 36,75 Euro monatlich pro Versicherten anfallen. Bereits Ende Juni wurden diese Äußerungen veröffentlicht. Jedoch zeigte die Bilanz der <strong>GKV</strong> ein ganz anderes Bild. Denn mit einem Überschuss von 1,4 Milliarden Euro im Jahr 2008 wurde einen deutlich höheren Umsatz erzielt als vorerst prognostiziert. Bereits im ersten Quartal 2009 verzeichneten die gesetzlichen Krankenkassen ein Plus von 1,1 Milliarden Euro. Trotz dessen bleibt der deutsche Kassenverband skeptisch. Laut Doris Pfeiffer, Vorsitzende des Verbandes, liegt eine Unterdeckung des Gesundheitsfonds vor und der Überschuss würde sich auf vorgezogene Bundeszuschüsse stützen.<br />
Damit bezieht sich der Kassenverband auf das Steuerdarlehen, dass die<strong> GKV</strong> über den Gesundheitsfonds vom Bund erhält, um die Einnahmeausfälle aufgrund der anhaltenden Finanzkrise auszugleichen. Doch Pfeiffer ist der Überzeugung, dass es lediglich eine Verschiebung finanzieller Lasten für die Zukunft sei. Das Bundesumweltministerium wies dies allerdings zurück.</p>
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