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	<title>Kredio.de&#187; Aktien</title>
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	<description>Finanzierung, Geldanlage, Versicherungen</description>
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		<title>Erfolgreich mit Aktien handeln</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Börse mit Aktien handeln ist nicht sehr leicht, wenn man nicht ausreichende Fachkenntnisse in diesem Bereich aufweisen kann. Wer also erfolgreich mit Aktien handeln möchte und sein erspartes Geld in Wertpapiere anlegen möchte, sollte man sich in jedem Fall jemanden zu Rate ziehen, der einem hilft, sein Geld an der Börse auch richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Börse mit <a title="Aktien zu handeln" href="http://www.aktienanalyse.org/" target="_blank">Aktien handeln</a> ist nicht sehr leicht, wenn man nicht ausreichende Fachkenntnisse in diesem Bereich aufweisen kann. Wer also erfolgreich mit Aktien handeln möchte und sein erspartes Geld in Wertpapiere anlegen möchte, sollte man sich in jedem Fall jemanden zu Rate ziehen, der einem hilft, sein Geld an der Börse auch richtig anzulegen.</p>
<p>Um erfolgreich Aktien an der Börse handeln zu können, sollte man sehr gut informiert sein und es dauert mehrere Stunden am Tag, um sich ausreichend über die neuesten Entwicklungen an der Börse zu informieren. Genau aus diesem Grund sollte man diese Aufgabe doch lieber in die Hände eines Aktienhändler legen, denn dieser beschäftigt sich den ganzen Tag mit den Entwicklungen an der Börse, hat ausreichend Fachlektüre aus diesem Bereich und er weiß auch ganz genau, wann Aktien verkauft und wann welche gekauft werden sollten.</p>
<p>Für einen Laien ist nahezu unmöglich an der Börse erfolgreich mit Aktien zu handeln und das sollte man auch einsehen, wenn man das Geld wirklich vermehren und nicht verlieren möchte. Ganz nebenbei hat man dann auch wieder mehr Zeit, die man in wichtigere oder interessantere Dinge investieren kann. Wem man dann letztendlich sein Geld anvertraut bleibt natürlich jedem selbst überlassen, es lohnt sich aber durchaus, sich bei Freunden und Verwandten zu informieren, wer sich um deren Aktiengeschäfte kümmert, denn solche Erfahrungswerte können ebenfalls Gold wert sein, denn leider gibt es natürlich auch bei Aktienhändlern einige schwarze Schafe, an die man natürlich nicht so gerne geraten möchte.</p>
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		<title>Optimismus auf dem Aktienmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzkrise ade und Aktienkurse nach oben. So zumindest prognostiziert es die Deutsche Bank in ihrer neuen Studie. Denn von den insgesamt 1.000 befragten Depotbesitzer über 18 Jahren sind von steigenden Kursen am Aktienmarkt in den nächsten drei Monaten überzeugt. Noch im ersten Quartal diesen Jahres sah das Bild allerdings noch anders aus. Zu diesem Zeitpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzkrise ade und Aktienkurse nach oben. So zumindest prognostiziert es die Deutsche Bank in ihrer neuen Studie. Denn von den insgesamt 1.000 befragten Depotbesitzer über 18 Jahren sind von steigenden Kursen am Aktienmarkt in den nächsten drei Monaten überzeugt. Noch im ersten Quartal diesen Jahres sah das Bild allerdings noch anders aus. Zu diesem Zeitpunkt glaubten nur 69 Prozent an eine Steigung der Aktienkurse. Somit lässt sich eine Tendenz abzeichnen, eine in jedem Fall, die nach oben möchte. Doch es herrscht weiterhin Vorsicht auf dem Aktienmarkt. Sichtbar wird es an der Wahl der Strategien, welche langfristig für mehr Sicherheit sorgen soll. Aber das Interesse an Aktien und Investitionen steigt, auch das geht aus der Studie hervor. So möchten 16 Prozent der Befragten möchten direkt mehr in Aktien und 22 Prozent in Investmentfonds investieren.</p>
<p>Grund für eine optimistische Zukunft auf dem Aktienmarkt sehen 58 Prozent im Wirtschaftswachstum und 41 Prozent in der Kaufentwicklung. Aber es gibt auch Gründe, die dafür sorgen könnten, dass die Aktienkurse in den Keller rutschen könnten und zwar unter anderem Staatsverschuldung und Inflation.</p>
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		<title>Studie: Aktien &#8211; die Geldanlage für Besserverdiener</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktien werden immer mehr zu Geldanlagen für Besserverdiener, so das Ergebnis einer Infratest Studie im Auftrag des deutschen Aktieninstitutes an der insgesamt 25.000 Anleger teilnahmen. Aus der Analyse geht hervor, dass je niedriger das Hauhaltseinkommen ist, um so höher ist der prozentuale Rückung der Aktienbesitzer. Die Zahl der Aktionäre mit einem Verdienst von über 4.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/08/Brsennachrichten-mittel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-707" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/08/Brsennachrichten-mittel-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a>Aktien werden immer mehr zu Geldanlagen für Besserverdiener, so das Ergebnis einer Infratest Studie im Auftrag des deutschen Aktieninstitutes an der insgesamt 25.000 Anleger teilnahmen. Aus der Analyse geht hervor, dass je niedriger das Hauhaltseinkommen ist, um so höher ist der prozentuale Rückung der Aktienbesitzer. Die Zahl der Aktionäre mit einem Verdienst von über 4.000 Euro jedoch sind leicht angestiegen. Doch das <strong>deutsche Aktieninstitut</strong> sieht gerade für Haushalte mit durchschnittlichen Einkommen die Aktienanlage als Ergänzung der gesetzlichen Rente für empfehlenswert und fordert daher die Abschaffung der Doppelbesteuerung und bessere Rahmenbedingungen für die private Altersvorsorge.</p>
<p>Zudem veröffentliche das deutsche Aktieninstitut nun die Zahlen der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland. Dabei ist ein leichter Rückung zu verzeichnen. Insgesamt liegt die Aktionärquote für das erste Halbjahr 2010 bei 13,3 Prozent der deutschen Bevölkerung. Ein verstärkter Trend ist vor allem bei Direktanlagen zu sehen. So stieg die Anzahl der Aktionäre um 269.000, jedoch war die Zahl der Aktienfondsbesitzer 484.000 rückläufig.</p>
<p><em>Bildquelle: birgitH/pixelio.de</em></p>
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		<title>Ungedeckte Leerverkäufe zukünftig in Deutschland verboten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:29:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits im Mai diesen Jahres wurden ungedeckte Leerverkäufe von der deutschen Bankenaufsicht verboten. Nun folgt die Bundesregierung und stellte ein Gesetz vor, dass die Anlageform zukünftig untersagt. Laut der neuen Reglung werden Leerverkäufe mit deutschen Aktien und Staatsanleihen komplett verboten. Außerdem wird der Handel mit Kreditausfallversicherungen eingeschränkt. Damit möchte der Finanzminister Wolfgang Schäuble zeigen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Mai diesen Jahres wurden ungedeckte <strong>Leerverkäufe</strong> von der deutschen Bankenaufsicht verboten. Nun folgt die Bundesregierung und stellte ein Gesetz vor, dass die Anlageform zukünftig untersagt. Laut der neuen Reglung werden Leerverkäufe mit deutschen Aktien und <strong>Staatsanleihen</strong> komplett verboten. Außerdem wird der Handel mit Kreditausfallversicherungen eingeschränkt. Damit möchte der Finanzminister Wolfgang Schäuble zeigen, dass die Politik in der Lage ist die Finanzmärkte zu regulieren.</p>
<p>Bei der Vorstellung des “Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Verbeugung gegen missbräuchliche Wert- und Deriviategeschäfte” verglich der Finanzminister das Prinzip von Leerverkäufen mit einer Fußballwette. Zwar seien Wetten in Ordnung, doch nicht wenn beide Partner den Ausgang des Spiels beeinflussen können. So müssen zukünftig Spekulanten bei <strong>gedeckten Leerverkäufen</strong> ab einem bestimmten Schwellenwert zu erkennen geben.  Doch bereits jetzt schon kommen erste Zweifel von Experten, die der Ansicht sind, dass das Verbot keinen gewichtigen Einfluss auf die Weltfinanzmärkte hätte.</p>
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		<title>Immer weniger Anleger investieren in Aktien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:39:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Aktieninstitut fordert, dass in Deutschland Banken und deren Berater verstärkt in die Pflicht genommen werden sollten. Nach Aussagen des Präsidenten, Karlheinz Hornung, müssen Banken dringend an der Qualität arbeiten und Anleger darüber aufklären, welche Risiken mit Aktien verbunden sind. Grund für die Forderung sind die Aktionärstahlen, die weiterhin nach unten sinken. So gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/04/P1110651.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-544" style="margin: 3px" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2010/04/P1110651-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Das deutsche Aktieninstitut fordert, dass in Deutschland Banken und deren Berater verstärkt in die Pflicht genommen werden sollten. Nach Aussagen des Präsidenten, Karlheinz Hornung, müssen Banken dringend an der Qualität arbeiten und Anleger darüber aufklären, welche Risiken mit Aktien verbunden sind.</p>
<p>Grund für die Forderung sind die Aktionärstahlen, die weiterhin nach unten sinken. So gab es 2009 im Durchschnitt lediglich 8,8 Millionen Anleger, die in Aktien investierten. Im Vergleich zum Rekordjahr 2001 ist das ein Verlust von ganzen 30 %. Ursache für die Unattraktivität der Aktien sieht Hornung beim Staat und dessen Steuerpolitik. Laut der Berechnung des Aktieninstitutes werden Aktienerträge mit 48 Prozent versteuert, während es bei Zinsen lediglich rund 26 Prozent wären. Daher fordert Hornung auf der diesjährigen Jahrespressekonferenz, dass die Abgeltungssteuer gemildert werden sollte, damit Aktien auch in Deutschland wieder attraktiv werden. Denn seit Anfang 2009 schlagen 25 % Abgeltungsteuer auf Zinsen, Dividenden und Gewinne aus Aktienverkäufen auf den Ertrag des Anlegers drauf. Diese Belastung der Aktionäre wiederum, so Hornung, sei außerdem Mitgrund warum die Börse nicht in Schwung käme. Inwieweit nun auf die Forderung des Aktieninstitutes eingegangen wird, wird sich wohl in den kommenden Wochen zeigen.</p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/Pixelio</p>
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		<title>DAX klettert zum 18 Monatshoch</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:20:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit wochenlangem Tief hat es nun der Euro geschafft und ist auf leichtem Erholungskurs. Auch die positive Aufnahme des Chemiehändlers Brenntag an der Börse, haben viele Anleger am Montag dorthin gezogen und schafften es dass der DAX um 0,6 Prozent zum Wochenstart auf 6156 Punkte kletterte und erreichte ein Hoch wie es das letzte mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wochenlangem Tief hat es nun der Euro geschafft und ist auf leichtem Erholungskurs. Auch die positive Aufnahme des Chemiehändlers Brenntag an der Börse, haben viele Anleger am Montag dorthin gezogen und schafften es dass der DAX um 0,6 Prozent zum Wochenstart auf 6156 Punkte kletterte und erreichte ein Hoch wie es das letzte mal im September 2008. Doch auch die Osterferien sind an der Börse spürbar. Denn es fehlten bereits einige Anleger und so ging das Handelsvolumen im Dax auf 94 Millionen Aktien zurück. Am letzten Freitag waren es noch insgesamt 108 Millionen.</p>
<p>Auch an den US-Börsen schloss der Dow-Jones zum Handelsschluss am Montag mit einem Plus von 0,5 % bei 10908 Punkten.</p>
<p>Insbesondere die Brenntag Aktien, die zum Wochenstart an die Börse gingen, stiegen zum Ausgabekurs um ganze 8% und zeigt, dass mit Börsengang der Aktien die Anleger wieder mehr dem Markt zu trauen. Zudem ist Brenntag der dritte Einsteiger an der Frankfurter Börse und das innerhalb von acht Tagen. Im Vergleich gab es so etwas in den letzten zwei Jahren nicht.</p>
<p>Selbst die milliardenschwere Kapitalerhöhung bei VW wurde an der Börse gut angenommen und nur sehr leicht wurde der EU-Notfallplan für das verschuldete Griechenland aufgenommen.</p>
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		<title>Anleger wenden sich bei Investmentfonds an Banken</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Unternehmens GfK, die im Auftrag des Bundesverbandes Investment und Asset Management durchgeführt wurde, werden die meisten Investmentfonds von großen Banken verkauft. Es gibt rund 15 Millionen Besitzer dieser Fonds, davon wenden sich durchschnittlich 70% an ihre Bank beziehungsweise an die Sparkasse. Lediglich 12,5 entschieden sich beim Erwerb von Investmentfonds für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Unternehmens GfK, die im Auftrag des Bundesverbandes Investment und Asset Management durchgeführt wurde, werden die meisten Investmentfonds von großen Banken verkauft.</p>
<p>Es gibt rund 15 Millionen Besitzer dieser Fonds, davon wenden sich durchschnittlich 70% an ihre Bank beziehungsweise an die Sparkasse. Lediglich 12,5 entschieden sich beim Erwerb von Investmentfonds für eine Online-Direktbank und 11,3 Prozent für eine Fondsgesellschaft.</p>
<p>Insbesondere Aktienfonds sind bei Anlegern gefragt. Insgesamt 61,3 % der 20.000 befragten Haushalte setzen auf Fonds mit einem hohen Chance- Risiko-Profl und nur jeder Dritte entscheidet sich für so genannte Mischfonds. In der Beliebtheitsskala gestiegen sind jedoch auch die offenen Immobilienfonds. Hier liegt der Prozentanteil  bei 20 %. Das ist ein Anstieg von 6,5 %.</p>
<p>Geachtet wird vor allem beim Erwerb von Fonds auf Rendite und die Höhe der Kosten. Hier verlassen sich jeder zweite Anleger auf die Empfehlung des Beraters, der bei 77% der Umfrageteilnehmer ein Bankmitarbeiter ist. Nur 18,5 vertrauen Vermögensberatern und lediglich 6,5 % setzen auf einen Versicherungsvertreter</p>
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		<title>Mehr Aktionäre in Deutschland verzeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 22:06:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage von NFO-Infratest, die von des deutschen Aktieninstitutes in Auftrag gegeben wurde, ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland seit 2000 wieder gestiegen. So wurden für das zweite Halbjahr 2009 durchschnittlich 3,6 Millionen Aktionäre verzeichnet. Damit wuchs die Anzahl im Vergleich zum ersten Halbjahr um ganze 230.000. Solch einen rasanten Anstieg konnte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Umfrage von NFO-Infratest, die von des deutschen Aktieninstitutes in Auftrag gegeben wurde, ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland seit 2000 wieder gestiegen. So wurden für das zweite Halbjahr 2009 durchschnittlich 3,6 Millionen Aktionäre verzeichnet. Damit wuchs die Anzahl im Vergleich zum ersten Halbjahr um ganze 230.000. Solch einen rasanten Anstieg konnte das letzte Mal im Jahr 2000 gemeldet werden. Zu dieser Zeit gab es in Deutschland 6,2 Millionen, die in Aktien investiert haben. Das waren 1,2 Millionen mehr als noch 1999.</p>
<p>&#8220;Nach einem kontinuierlichen Rückgang der Zahl der direkten Aktionäre seit dem Höchststand vor 10 Jahren deutet sich erstmalig eine Trendwende an&#8221;, so Rüdiger von Rosen, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DAI. Besonders Privatanleger wenden sich vermehrt Aktien zu. Nach anderen Studien zu Folge, kann dass an der Wirtschaftskrise liegen, die vielen privaten Anlegern inzwischen weniger Sorgen macht.</p>
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		<title>Studie: Viele Anleger von einem Aufschwung am Aktienmarkt überzeugt</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:25:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage von Union Investment sind viele Anleger überzeugt, dass sich der Aktienmarkt wieder erholt. Nur 20 Prozent glauben, dass der Aktienkurs in den nächsten sechs Monaten fallen wird. Das sind bereits vier Prozent weniger als noch im letzten Quartal. Jedoch bemerkt man immer noch eine leichte Meinungsspaltung gegenüber dem Aktienmarkt. Denn 45 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-373" src="http://www.kredio.de/wp-content/uploads/2009/12/323359_R_K_by_Angela-Parszyk_pixelio.de_-300x250.jpg" alt="323359_R_K_by_Angela-Parszyk_pixelio.de" width="180" height="150" />Laut einer Umfrage von Union Investment sind viele Anleger überzeugt, dass sich der Aktienmarkt wieder erholt. Nur 20 Prozent glauben, dass der Aktienkurs in den nächsten sechs Monaten fallen wird. Das sind bereits vier Prozent weniger als noch im letzten Quartal.</p>
<p>Jedoch bemerkt man immer noch eine leichte Meinungsspaltung gegenüber dem Aktienmarkt. Denn 45 % rechnen mit einem starken Aufschwung an der Börse, hingegen sind 42 % vorsichtiger und sind der Ansicht, dass es nur eine leichte Konjunktur geben wird.</p>
<p>Auch bei den Geschlechtern sind Unterschiede bemerkbar. 51 % der Männer glauben an eine optimistische Lage am Aktienmarkt, allerdings nur 35 % der Frauen vertreten diese Meinung. Negativ gestimmt sind nur 24 % der Frauen und lediglich 18 % der Männer.</p>
<p>Außerdem werden von 47 Prozent der insgesamt 500 Befragten zwischen 20 und 59 Jahren steigende Preise im nächsten Halbjahr erwartet. Auch hier sind Frauen pessimistischer. Denn 52 % glauben an steigende Preise, aber nur 44 % der Frauen.</p>
<p>Bildquelle: ©Angela Parszyk/pixelio</p>
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		<title>AOL wieder an der Börse</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Acht Jahre nach der Fusion mit Time Warner steigt AOL wieder in das Börsengeschäft ein, gerade mal einen Tag nach dem die Hochzeit des Jahrhunderts geplatzt war. Grund ist wohl der Verlust, den AOL durch den Zusammenschluss erzielte, man kann dies je nach Medienbericht auch umgekehrt sehen. Seit April diesen Jahres versuchte der Ex-Manager von Google, Tim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Jahre nach der Fusion mit Time Warner steigt AOL wieder in das Börsengeschäft ein, gerade mal einen Tag nach dem die Hochzeit des Jahrhunderts geplatzt war. Grund ist wohl der Verlust, den AOL durch den Zusammenschluss erzielte, man kann dies je nach Medienbericht auch umgekehrt sehen. Seit April diesen Jahres versuchte der Ex-Manager von Google, Tim Amstrong, AOL wieder in die schwarzen Zahlen zu bewegen. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1983 und ermöglichte es über Telefonanwahl Verbindungen zum Internet herzustellen. Dann fusionierte der Internetkonzern im Jahr 2001 mit dem Medienmogul Time Warner. Zu diesem Zeitpunkt sprachen sowohl der damalige AOL-Chef Steve Case wie auch Präsident von Time Warner, Richard Parson, von einem historischen Moment. Doch dann kam die US-Wirtschaftskrise und Time Warner verzeichnete hohe wirtschaftliche Verluste und auch AOL litt darunter. Noch 2002 hatte das Unternehmen 26,7 Millionen Kunden, heute sind es 5,7 Millionen, die AOL nutzen.</p>
<p>Aber auch der Börsdenstart verlief nicht positiv für den Internetkonzern. Denn im Vormittagshandel sank die AOL Aktie um 2,8 % auf 23 Dollar. Hingegen steigen die Time Warner um 3,8 Prozent auf 30,34 USD.</p>
<p>Bildquelle: Daniel Gast/pixelio@</p>
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