Vorsicht ist geboten bei vermittelten Mietautos für den Urlaub, denn ist der Vermittler insolvent gibt es kein Wagen. In Palma de Mallorca grassieren die Pleiten und Insolvenzen. Einige Urlauber standen ohne Mietwagen da und das zuvor mit Kreditkarte gezahlte Geld war weg. Und so etwas im Urlaub, ein Alptraum. Der vor den Ferien im Internet gebuchte Leihwagen für Mallorca, der bereits mit der Kreditkarte bezahlt ist, gibt es nicht. Aufgrund einer Pleite des Vergleichsportales www.recardrive.com konnten einige Urlauber das gebuchte Mietauto nicht in Empfang nehmen. Die Firma existiert nicht mehr, das einzige Überbleibsel ist ein voller Briefkasten, war das Kommentar eines Reporters. Daher sind die namenhaften Leihwagen-Vermieter zu empfehlen und eine frühzeitige Buchung direkt bei den Anbietern ist sinnvoll.
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Gerade auf Palma sind die Mietwagen knapp geworden, wieder mal schuld ist die Finanzkrise. Die Banken sind mit Krediten geizig geworden, die Mietwagenanbieter bekamen keine Kredite und waren gezwungen den Fuhrpark zu vermindern. Es gibt in diesem Jahr 25% weniger Leihautos als im Vorjahr.
Ist man betroffen von einem solchen Fall, sollte sofort das Kreditunternehmen informiert werden. Das bezahlte Geld kann sofort zurückgebucht werden. Auch wenn man nicht mit der Kreditkarte bezahlt hat, kann der überwiesene Betrag zurückgebucht werden, in diesem Fall ist eine Frist von 6 Wochen einzuhalten.
Bildquelle: pixelio/Jutta Anger


Sa, Aug 29, 2009
Kreditkarten