Zinsatzsätze der Krediteinkäufe nehmen in den USA Rekordstände an

Mo, Aug 30, 2010

Allgemeines

Allgemein ist bekannt, dass die Kreditausfälle in den USA fast schon zum Standard gehören und viele US-Bürger Kreditkartenschulden besitzen. Obendrauf kommen aber auch noch die Zinsen, die inzwischen explodieren und rund 15 Prozent Zinsen oben auf die Rechnung sind in den USA heutzutage nicht selten. So hat eine Studie des Marktforschers Synovate ausgerechnet, dass Kreditkartenbesitzer in den USA im zweiten Quartal durchschnittlich 14,7 Prozent zusätzlich zahlen mussten. Im Vorjahreszeitraum lag der Zinssatz noch bei 13,3 Prozent.

Nun sollen neue Gesetze, die letztes Wochenende in Kraft traten, Bürger davor bewahren in die Schuldenfalle zu tappen. Unter anderem wird es ab sofort Banken und Instituten erschwert die Zinsen auf Kreditkartenkäufe im nach hinein anzuheben. Die Banken reagierten jedoch noch einmal vor dem Erlass des Gesetzes und hoben prompt die Zinsen nach oben. So muss man teilweise mit weit über einem Zinssatz von 20 Prozent rechnen. Dabei ist der Zinssatz vor allem abhängig von der Kreditwürdigkeit. Das Stichwort heißt vor allem Credit History und zeigt den Finanzlebenslauf von US-Bürgern an. Wer lupenrein ist und gerne Schulden macht ist gern gesehener Kunde. Doch auch wenn es immer teurer wird die Plastikkarte beim Einkaufen zu zücken tuen es immer Merh Amerikaner.

Bildquelle: Peter Kirchoff/pixelio.de

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