Fahrradversicherung oder Hausratassekuranz? – Finanztest prüfte nach

Mi, Jun 16, 2010

Allgemeines

Ist es ausreichend das Fahrrad über die Hausratversicherung oder besser über eine spezielle Assekuranz vor Diebstahl zu schützen? Dieser Frage ging die die Zeitschrift Finanztest einmal nach. Das Ergebnis war ein ganz klassisches jein. Denn in der Regel reicht es aus das eigene Fahrrad zusätzlich in der Hausratversicherung zu schützen, aber gerade wenn es sich um teure Fahrräder ab 1.000 handelt lohnt sich eine Fahrradversicherung, ist jedoch auch kostspielig.

So zahlt man beispielsweise bei einem Zweirad mit einem Anschaffungspreis von 500 Euro rund 50 Euro Jahresbeitrag. Wenn das eigene Fahrrad, dass einen Wert von 1.300 Euro besitzt, über die Hausratversicherung schützen möchte, zahlt man zusätzlich zwischen zehn und 180 Euro im Jahr. Es kommt immer auf die jeweilige Region an. Wo mehr Fahrräder gestohlen werden, da ist der Versicherungsbeitrag auch gleichzeitig höher. Das ist unter anderem in Bremen, Hamburg und Berlin so.

Allerdings knüpfen Fahrradversicherer auch gewisse Bedingungen wie Schlösser eines bestimmten Herstellers an die Assekuranz.

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